DSL für Dresden

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 Betreff des Beitrags: GPON in Striesen und Blasewitz
BeitragVerfasst: 14.07.2008, 13:19 
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Site Admin

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Beiträge: 842
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Da es mit GPON offensichtlich langsam konkret wird halte ich einen eigenen Thread für angebracht.

Infos, Meinungen, Erfahrungsberichte und Neuigkeiten zum GPON-Ausbau in Striesen und Blasewitz also bitte hier hinein.


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 Betreff des Beitrags: GPON in Striesen und Blasewitz
BeitragVerfasst: 14.07.2008, 15:30 
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Neueinsteiger

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Beiträge: 2
Nachdem heute schon in einem anderen Forum (News: Telekom prüft DSL-Ausbau in Striesen) die Info von TeDeKa kam, dass es nunmehr tatsächlich mit GPON in Striesen konkret wird, habe ich mich sofort bei der Telekom angemeldet.

Mir ist's egal, ob ich (nach einer laaaaangen Wartezeit) DSL von Kabel Deutschland oder von der Telekom bekomme, Hauptsache es klappt überhaupt. Und da Kabel Deutschland sich wohl nur um die Wohnungsgesellschaften kümmert (in den drei Nachbarhäusern Eisenacher 44-48 wird DSL als verfügbar gemeldet)...


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BeitragVerfasst: 14.07.2008, 22:21 
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Senior-Anwärter

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Beiträge: 74
Wohnort: Dresden
mich würde ja mal intereesieren ob die dsl anschlüsse dann t-com exklusiv sind oder ob "big T" auch reseller ran lässt. zwecks wettbewerb wäre es ja zu wünschen.


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BeitragVerfasst: 15.07.2008, 17:29 
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Servus zusammen,

na da klingt doch schonmal gut! Ich war schon drauf und dran mich nach einer anderen Wohnung umzusehen. Auf Dauer ist die Lösung WIMAX/DDLan in meinen Augen keine akzeptable, zuminest wenn man es für den Beruf braucht. Aber das ist eine andere Geschichte. Und da KD bei mir nicht ausbauen will...

Das die Telekom sich nicht um Reseller schert ist in gewisser Weise verständlich, aus meiner Sicht. Diese könnten ja auch ausbauen! Tun sie aber nicht, und das wird seine Gründe haben.


Was aus meiner Sicht jetzt wichtig ist: mobilisiert eure Hausverwaltung/Eigentümer/Mietmieter. Je mehr Leute Interesse zeigen, desto größer sind die Chancen, dass sich etwas tut!


Viele Grüße!
Hallenstein.

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BeitragVerfasst: 17.07.2008, 09:55 
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Ich finde die Art und Weise der Telekom sehr befremdlich - erst macht sie jahrelang nix und nun wo die Mitbewerber langsam Fuss fassen versucht sie mit der Brechstange und viel Geld genau diese Mitbewerber wieder aus dem Feld zu schlagen.
Damit gewinnt eine Entscheidung für oder gegen GPON auch ein politische Komponente.
Es mag ein jeder für sich selbst die Frage beantworten ob er es vertreten kann der T jetzt hinterherzurennen ...!

_________________
Man ist nicht feige, wenn man weiß, was dumm ist.
Albert Einstein


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BeitragVerfasst: 17.07.2008, 14:13 
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Neueinsteiger

Registriert: 14.07.2008, 15:10
Beiträge: 2
plc_user hat geschrieben:
Ich finde die Art und Weise der Telekom sehr befremdlich - erst macht sie jahrelang nix und nun wo die Mitbewerber langsam Fuss fassen versucht sie mit der Brechstange und viel Geld genau diese Mitbewerber wieder aus dem Feld zu schlagen.
Damit gewinnt eine Entscheidung für oder gegen GPON auch ein politische Komponente.
Es mag ein jeder für sich selbst die Frage beantworten ob er es vertreten kann der T jetzt hinterherzurennen ...!


Das klingt ja alles sehr hübsch. Aber was ist denn die Alternative? Weiterhin mit meinem 56-kbs-Anschluss der T rumkraxeln? Oder auf ewig warten, bis Kabel Deutschland sich doch mal bemüht, die im ganzen Viertel verlegten (und nun überall aus Erde ragenden) Kabel auch mal ans Haus anzuschließen?

PS: Ich habe KD schon vor geraumer Zeit angemailt und gefragt, wie's denn weitergehen soll. Eine Reaktion gab's bis heute gar nicht...


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BeitragVerfasst: 17.07.2008, 22:31 
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Konkurrenz belebt das Geschäft. So heißt das doch, oder? Schau Dich doch mal um:

Die DBD hat zwar ganz schnell irgendwie Wimax hingebaut, aber es gibt immer noch weiße Flecken in Striesen, wo nichts zu von denen zu hören ist. Auftrag bei denen läuft seit inzwischen fast zwei Jahren. Techniker war einmal da, hat gemessen, war kein Empfang, seit dem nichts mehr von denen gehört.

Kabel Deutschland hat zwar Kabel gelegt, aber die sind angeblich (noch) nicht Rückkanalfähig. Auftrag dort läuft seit dem der Übergabepunkt im Haus installiert ist - Mai 2008 (siehe auch den Kabel-Bereich hier im Forum). Monteur war einmal da, zweiten Termin hat KD platzen lassen, aus oben genanntem Grund.

PLC ist keine Alternative, da erstens das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht stimmt und zweitens ich den Einsatz von PLC nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann.

DDLan bietet zwar WLAN an, aber zu Konditionen, die nicht jedem zusagen.

UMTS bzw. HSDPA wäre inzwischen wohl eine Lösung, die aber auch u.U. mit Nachteilen behaftet sein kann. Sollte man sich vielleicht trotzdem nochmal genauer ansehen. Vor paar Jahren habe ich mal für 2 Monate Vodafone getestet, da war das jedenfalls noch nicht brauchbar.

Was bleibt? ISDN-Internet-Flat von enviaTel. Aber selbst mit Kanalbündelung ist das inzwischen zu langsam.

Insofern deke ich, daß das GPON der T-Com vielleicht dafür sorgt, daß auch die letzten weißen Flecken endlich mal mit einer brauchbaren Breitband-Lösung angeschlossen werden. Und wenn es nur dazu führt, daß die anderen Anbieter nun doch ganz schnell weiter ausbauen, z.B. KD die Kabel rückkanalfähig macht oder die DBD paar neue Antennen baut.

Gruß, Helge


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BeitragVerfasst: 27.08.2008, 23:19 
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UMTS war für unser Unternehmen keine Alternative. Laufend Verbindungsabbrüche, Geschwindigkeiten unterhalb 56k und weitere Probleme waren nicht tragbar, deshalb seit einem knappen Jahr WIMAX, das läuft soweit ganz gut.

Heute war die T in unserem Haus in der Schlüterstraße und hat den Keller inspiziert, um eine Stelle für den zukünftigen Kasten = Übergabepunkt DSL auszumachen und zu ergründen, ob auch Strom und eine Erdungsschiene da sind.

Der Mitarbeiter schien allerdings Laie zu sein. Letzte Woche zog er ab, weil er nicht auf die Idee kam, zu klingeln- er wartete auf einen persönlichen Empfang vor der Haustür. Heute hat er uns erzählt, es gäbe noch kein DSL, weil das Fernsesignal mit auf der Glasfaserleitung liegt und es war bisher schwierig, die Signale rauszufädeln. Er war aber wirklich schon erwachsen und nicht erst fünf Jahre alt! *grrrr Kunden schickt das Arbeitsamt...


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BeitragVerfasst: 28.08.2008, 10:41 
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Mich würde als Firma an UMTS auch die fehlende öffentliche IP stören. Damit kann man ja nicht mal einen VPN-Zugang zum Firmennetzwerk bekommen.
Gruß, Helge


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BeitragVerfasst: 01.09.2008, 17:35 
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Beiträge: 38
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VPN-Zugang über UMTS ist möglich - jedenfalls komme ich über HSDPA von O2 in mein VPN der Uni - merkwürdiger Weise scheint die Verbindung sogar stabiler zu sein als ohne VPN (Vermutung eines technischen Laien: Sendet da ständig irgendwelche Protokollmeldungen hin und her, sodass die Verbindung nicht abbricht?).
Ansonsten gibt es vor allem bei viel Betrieb hin und wieder Abbrüche, wenn mensch beim Surfen mal kurze Pausen einlegt (soll ja gelegentlich passieren ;-) ). Völlig problemlos ist, dass die Verbindung, wenn sie nicht nachgefragt ist, von HSDPA auf UMTS herunterschaltet, aber im nächsten Moment beim Laden einer Seite wieder mit voller Geschwindigkeit da ist.
Wie ich anderswo schon notiert hatte, ist die Geschwindigkeit von O2-HSDPA geschätzt die doppelte wie bei Powerkom.


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BeitragVerfasst: 02.09.2008, 11:33 
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Ja, klar geht VPN mit der Uni. Du verwendest dabei ja auch den VPN-Server an der Uni, der eine öffentliche IP-Adresse hat, die Du vom Internet aus erreichen kannst.
Für die Nutzung als Firma ist aber genau der umgekehrte Fall von Interesse und genau das geht nicht, da Du als GPRS-/UMTS-/HSDPA-Nutzer eben keine öffentliche IP bekommst. Du kannst also nur VPN-Client sein, nie aber Server. Der Aussendienstmitarbeiter (Client) könnte sich also nie via VPN mit dem Firmenserver (Server) verbinden.
Gruß, Helge


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BeitragVerfasst: 03.09.2008, 08:16 
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Senior-Anwärter

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Beiträge: 67
Dumme Frage: wie sähe es aus, wenn man einen (virtuellen) Server anmietet und den dann als externen VPN-Server nutzt?
Geht das überhaupt und wäre das ordetlich sicherbar?


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BeitragVerfasst: 03.09.2008, 16:57 
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Keine Ahnung. Wenn man auf dem Miet-Server einen VPN-Server aufsetzen darf...
Und dann müssten immer noch alle anderen Rechner, mit denen Du kommunizieren willst, eine eigene VPN-Verbindung zu dem Server haben. Ob sich das lohnt?
Gruß, Helge


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BeitragVerfasst: 03.09.2008, 17:05 
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Neueinsteiger

Registriert: 03.09.2008, 09:14
Beiträge: 6
Hallo.

Um mal wieder zum Thema zu kommen: Die Telekomiker waren heute bei uns im Haus (Schandauer Str.) und haben den Anschlußraum inspiziert. Folgende Infos haben Sie bei einem längeren Gespräch rausgelassen:
1. im Moment werden alle Übergabepunkte wegen Installation zusätzlicher Technik geprüft
2. es wird ein zusätzlicher Kasten am Übergabepunkt angebaut (ca. 60x60x30cm)
3. die Technik ist bereits im Zulauf bei der T-Com
4. es gibt Prioritäten je nach Anschlußanzahl am Übergabepunkt
5. die Installation beginnt noch im September in den ersten Häusern
6. es sind Techniker aus ganz Deutschland vor Ort um dies zu beschleunigen
7. jeder der will bekommt einen Anschluß mit 50, 25 oder 16MBit
8. keine Geschwindigkeitsmogelei von wegen "bis zu 50MBit"

Also: Je mehr Anschlüsse in Eurem Haus sind, desto eher hab Ihr die Chance so einen Anschluß zu bekommen. Das ganze Projekt Striesen/Blasewitz hat allerhöchste Priorität bei T-Com in ganz Deutschland, daher die Techniker aus dem ganzen Land.
Klingt doch alles gar nicht so schlecht...

Schönen Gruß und kurze Wartezeit
Daniel


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BeitragVerfasst: 04.09.2008, 18:30 
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Legendary Wise Senior

Registriert: 21.07.2007, 19:31
Beiträge: 557
Wohnort: Dresden
richtig genau so ist es, es kommt ein zusätzlicher Kasten in den Keller mit einer Splitterverschaltung wo das Hytas und GPON zusammen geschalten werden. Jeder Kunde hat volle verfügbarkeit von 50 Mbit/s. Diese Technik ist mit 2,5 Gbit/s angschlossen und verwatet 32 Kunden.

logisch das nach Prioritäten ausgebaut wird denn diese Technikm soll auch Gewinn erbringen.

Die Ausbauarbeiten werden auf Grund der hohen Priorität hauptsächlich von der Niederlassung Nord West übernommen, damit kein Kunde zulange warten muss.

Gruß


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