DSL für Dresden

FORUM rund um Breitband-Internet in Dresden

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BeitragVerfasst: 10.03.2006, 13:39 
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rproft hat geschrieben:


Hallo,
schön für die Ortsteile, aber warum nur dort, Cotta,Löbtau usw. bleiben wohl DSL-los!?! :oops:
Oder?
Schade darum!

Gruß Cott-Surfer


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BeitragVerfasst: 10.03.2006, 14:03 
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Cotta-Surfer hat geschrieben:
Hallo, schön für die Ortsteile, aber warum nur dort, Cotta,Löbtau usw. bleiben wohl DSL-los!?! :oops: Oder? Schade darum!

Nein, das stimmt nicht !!!

In der Blasewitzer Zeitung steht nur das drin, was auch den Ortsamtsbereich Blasewitz (also Blasewitz, Striesen, Gruna, Seidnitz, ...) betrifft.

Für Löbtau, Cotta, etc. gibt es eine andere Ausgabe der Stadtteilzeitungen. Dort müsste eigentlich das selbe drin stehen für die Stadtteile Löbtau, Cotta, etc.

Die von der Blasewitzer Zeitung zitierte Pressemitteilung des Herrn Kramer von der DBD Deutsche Breitband Dienste GmbH vom 21.02.2006 könnte ihr im Downloadbereich runterladen. Dort steht nichts von ausgewählten Stadtteilen. WiMAX soll für alle DSL-losen Gebiete Dresdens kommen.

Ronny


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BeitragVerfasst: 10.03.2006, 23:44 
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Hallo,
da können wir hier ja beruhigt sein.
Danke für die Info!
Gruß
Cotta-Surfer :D


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BeitragVerfasst: 17.03.2006, 01:42 
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldun ... F4,00.html

Netzagentur will notfalls gegen Telekom vorgehen, wenn sie nicht mit anderen Firmen über nutzung der Glasfaserleitung einigt.

Mein Kommentar: Soll sie mal schnell, den die Konkurenz bekommt das VDSL bestimmt schneller in Gang als die schlafenden Mitarbeiter der Telekom.


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BeitragVerfasst: 24.05.2006, 06:28 
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DNN berichtete am 22. Mai 2006

Ende Juni startet Turbo-Internet in Dresden

WiMax: Anbieter DBD hat Lizenz in der Tasche

Von HEIKO WECKBRODT

Das erste Turbo-Internetfunknetz nach dem "WiMAX"-Standard in Dresden wird
voraussichtlich ab Ende Juni freigeschaltet. Das teilte Daniela Gutfleisch
mit, die Sprecherin der Betreibergesellschaft "Deutsche Breitbanddienste"
(DBD) Heidelberg. Vorgesehen sei der schnelle drahtlose Internetzugang für
Striesen, Blasewitz, Cotta, Strehlen und Klotzsche. Noch nicht ganz sicher
ist, ob all diese Stadtteile gleichzeitig angeschlossen werden, da die
Standortsuche für die Antennenstationen noch nicht abgeschlossen ist.

Laut der Bürgerinitiative "DSL für Dresden", die das Projekt zu Jahresbeginn
ins Rollen gebracht hatte, plant die DBD über 30 Funkzellen in Dresden, vor
allem in Gebieten, die wegen ihrer Glasfaser-Telefonleitungen nicht für das
klassische DSL per Telefon geeignet sind. Mit der Woba sei bereits ein
Rahmenvertrag geschlossen worden, dass die DBD Funkstationen auf deren
Häusern errichten darf - die Woba bestätigte dies indes nicht.

Gegenüber anderen potenziellen Internetfunk-Anbietern hat die DBD einen
großen Vorteil: Sie verfügt bereits über eine der begehrten WiMax-Lizenzen
und muss nicht auf das immer noch stockende deutschlandweite
Vergabeverfahren durch die Bundesnetzagentur warten. "Wir hatten von einem
insolventen Funkanbieter eine 3,5-Gigahertz-Lizenz aufgekauft", so
Gutfleisch. Bei WiMax handelt es sich um einen noch jungen Standard, der
Datenverbindungen von bis zu 108 Megabit je Sekunde (etwa 2000 Mal schneller
als ein Analogmodem) über Entfernungen bis zu 50 Kilometern ermöglicht - und
damit eine deutlich größere Reichweite hat als der Vorgänger "WLAN".

WiMax gilt daher als erfolgversprechendste Alternative für größere
Glasfaser-Stadtviertel, die kein Telefon-DSL beziehen können - keinesfalls
aber als einzige. So haben beispielsweise das Bürgernetz (gemeinnütziger
Verein) sowie die Paracom GmbH und DDLAN (kommerzielle Anbieter)
WLAN-Funkstationen in Dresden, die bisher allerdings wegen ihrer geringeren
Reichweite nur Teile des Stadtgebiets abdecken. Außerdem erwägt "Wi-BEG"
Bielefeld ein WiMax-Netz in Dresden. Da der Anbieter laut "DSL für Dresden"
aber kürzlich von der Ganag München übernommen wurde, ist die Zukunft dieses
Projektes derzeit eher unsicher. Offiziell hält Ganag aber an dem Plan fest.

Neben solchen drahtlosen Internetfunkdiensten gibt es in Dresden auch in
einigen Stadtteilen kabelgebundene Alternativen. So bietet die Drewag in
Striesen unter Marke "Powerkom" Turbo-Internet per Stromkabel an, allerdings
nur mit Übertragungsraten bis zu 500 Kilobit je Sekunde und nur zwischen
Schandauer, Loschwitzer, Fetscherstraße und Elbe (genaue Grenzen unter:
www.powerkom-dd.de). Außerdem offerieren beispielsweise "Kabel Deutschland"
(113000 Haushalte auf der Altstädter Seite, in diesem Jahr wird die
Neustädter Seite ausgebaut) und "Primacom" (6000 Wohnungen vor allem in
Altseidnitz und Gorbitz) schnelles Internet per TV-Kabel. Daneben gibt es
zum Beispiel auch satellitengestützte DSL-Angebote von Telekom und Europe
Online.

INTERNET-ALTERNATIVEN

Wimax:
www.maxxtelekom.de; www.ganag.de

WLAN:
www.fbn-dd.de; www.ddlan.de; www.paracom-dresden.de

Internet per Fernsehkabel-Netz:
www.kabeldeutschland.de, www.primacom.de

Internet per Stromnetz:
www.powerkom-dd.de

Bürgerinitiative:
www.dslfuerdresden.de.vu


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BeitragVerfasst: 24.05.2006, 09:18 
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Stand zwar nicht in der Zeitung, aber bei WLAN fehlt noch www.dresden-hotspot.de 8)

mfg


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BeitragVerfasst: 24.05.2006, 10:01 
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Stimmt, und eigentlich kann man auch noch UMTS als Alternative ergänzen:

www.vodafone.de

www.o2online.de

www.eplus.de bzw. www.base.de

Ronny


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BeitragVerfasst: 24.05.2006, 10:16 
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Zitat:
Vorgesehen sei der schnelle drahtlose Internetzugang für
Striesen, Blasewitz, Cotta, Strehlen und Klotzsche.

Also müssen wir auf dem Schönfelder Hochland erstmal weiterhin in die Röhre gucken :( aber es ist zumindest ein gutes Zeichen dass überhaupt etwas passiert.


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BeitragVerfasst: 02.06.2006, 16:00 
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Hellerauer Blättl, Ausgabe 67 (www.hellerau-buergerverein.de)

SCHNELLE DATENAUTOBAHN FÜR HELLERAU

Neulich erwischte ich meine Tochter beim Surfen im Internet und ärgerte mich, da unsere Telefonrechnung sicher wieder in die Höhe schnellen würde. Wir haben einen ISDN-Anschluss, der uns immerhin etwas schnelleres Surfen im Internet ermöglicht als der normale Telefonanschluss. Dennoch: Werbezettel versprechen günstigeres und noch schnelleres Surfen, rund um die Uhr ohne Mehrkosten per „DSL“. Was ist DSL überhaupt und ist es wirklich günstiger? Und können wir in Hellerau einen DSL-Anschluss bekommen?

Uwe Günther ist einer der Hellerauer, die sich schon seit nunmehr drei Jahren darum bemühen einen DSL-Anschluss zu erhalten. „Immer wieder habe ich den Anschluss beantragt und man hat mich vertröstet.“, so ärgert er sich heute. DSL (digital subscriber line) bedeutet Übertragung von Daten über Breitband. Die „alten“ Kupferkabel der Telefonleitungen nutzen nur einen schmalen Frequenzbereich und werden deshalb auch Schmalbandanschluss genannt. Der Breitbandanschluss (DSL) ermöglicht die Nutzung des Kupferkabels über einen breiteren Frequenzbereich. Damit können sehr viel mehr Daten in derselben Zeit übertragen werden, bzw. eine bestimmte Datenmenge in sehr viel kürzerer Zeit übertragen werden. Es handelt sich sozusagen um eine der schnellsten Datenautobahnen, die nicht nur die Geschwindigkeit stark erhöht, sondern auch die Kosten für die Internetnutzung drastisch reduziert. So liegt die Übertragungsrate beim ISDN-Anschluss bei 460 kBit/s, während der DSL-Anschluss bis zu 6000 kBit in der Sekunde übertragen kann.

Im Internet finde ich einen Kostenvergleich: demnach kostet eine Stunde surfen über Breitband (DSL-Tarif von T-Online DSL 1000) nur 3,69 cent, während ich für diese eine Stunde über Schmalbandanschluss (Tarif T-online eco) ganze 96 Cent berappen muss. Das ist schon ein deutlicher Unterschied! Die Angebote für DSL sind groß und es bedarf Zeit, den passenden Anbieter und Tarife zu finden; sehr hilfreich ist dabei die Internet-Adresse www.dslweb.de. Grundsätzlich gilt: Man bezahlt einen monatlichen Betrag für die Bereitstellung des Anschlusses (bei der Telekom 16,99 €) und muss sich dann für einen Tarif entscheiden (etwa die „Flatrate“ der Telekom für monatlich 9,95 €). Hinzu kommen benötigte Hardware (ein Kästchen in der Größe einer Zigarrenschachtel) und eine einmalige Einrichtungsgebühr, beides zusammen kann zwischen 0 und 100 € kosten. Für Leute, die große Datenmengen aus dem Internet „herunterladen“ und für Familien, bei denen zunehmend alle Familienmitglieder „surfen“, können die Kosten damit drastisch reduziert werden.

In Hellerau ist es jedoch nicht so einfach einen DSL-Anschluss zu bekommen. Uwe Günther erklärt: „Es ist paradox, aber in den neuen Bundesländern wurden nach der Wende die hochmodernen Glasfaserkabel gelegt, die heute eine Nutzung als Breitband für DSL problematisch machen. Bundesweit müsste die Telekom drei Milliarden Euro investieren um die Glasfaserkabel mit kostenintensiven „Umsetzern“ auszurüsten.“ Vor 2008 wird die Deutsche Telekom dieses Vorhaben jedoch nicht realisieren. Bis dahin, so schien es bis vor kurzem, würden im ehemaligen Tal der Ahnungslosen nur die „alten“ Kupferkabel eine unproblematische Nutzung von DSL ermöglichen.

Die Mehrzahl der Bewohner der Stadteile Hellerau, Striesen, Gruna, Tolkewitz müssten daher auf den schnellen DSL-Anschluss verzichten. Damit wollten sich viele nicht abfinden und haben deshalb eine Initiative ins Leben gerufen, die sich unter www.dsl-fuer-dresden.de für DSL in Dresden stark macht. Mittlerweile sind es mehr als 2200 Dresdner, darunter etwa 130 Hellerauer, die sich in eine Interessentenliste für DSL eingetragen haben.

Seit Ende Februar hat sich jedoch eine neue Möglichkeit aufgetan, auch Dresdner Haushalte mit DSL zu versorgen. Die von Intel unterstützte Heidelberger Firma DBD hat erklärt, in Dresden zu investieren und das neue Funkverbindungsnetz „WiMAX“ hier aufzubauen. WiMAX soll überwiegend an bereits bestehenden Funkmasten „angehängt“ werden. Bereits im zweiten Quartal 2006 will die DBD mit der Einrichtung des WiMAX-Funknetzes mit mehreren Basisstationen in Dresden beginnen.
Es ist bisher allerdings nicht klar, welche Sendemasten für WiMAX genutzt werden können und sollen und ob Hellerau überhaupt in das Funknetz integriert wird. Auch ob der auf dem Klotzscher Sportplatz geplante UMTS-Sendemast später auch für DSL genutzt werden könnte, ist nicht geklärt. Gegen die Errichtung des UMTS-Mastes in Klotzsche hat sich erst
kürzlich eine Bürgerinitiative gegründet, die Nachteile wegen erhöhter Strahlenbelastung im Umkreis des Sendemastes befürchten.

Gesundheitliche Risiken aufgrund von hochfrequenten Strahlungen sind wissenschaftlich bisher immer noch umstritten und so ist die Diskussion zu diesem Thema bundesweit sehr kontrovers. Betreiber von Sendemasten müssen nach der Bundesimmissionsschutzverordnung bestimmte Grenzwerte für die hochfrequente Strahlung einhalten.

Anke Dürkoop


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BeitragVerfasst: 03.06.2006, 12:04 
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Zitat:
So liegt die Übertragungsrate beim ISDN-Anschluss bei 460 kBit/s, während der DSL-Anschluss bis zu 6000 kBit in der Sekunde übertragen kann.

ISDN leistet leider nur 64 KBit/s pro Kanal, nicht 460 :)

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BeitragVerfasst: 03.06.2006, 12:28 
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Twonky hat geschrieben:
Zitat:
Vorgesehen sei der schnelle drahtlose Internetzugang für
Striesen, Blasewitz, Cotta, Strehlen und Klotzsche.

Also müssen wir auf dem Schönfelder Hochland erstmal weiterhin in die Röhre gucken :( aber es ist zumindest ein gutes Zeichen dass überhaupt etwas passiert.

Gibt es dort die Initiative noch? Hab gestern mit Herrn Mittag vom FBN gesprochen und der FBN e.V. plant eine WLAN-Strecke ins Schönefelder Hochland. Voraussetzung ist aber, dass sich jemand findet bei dem der Empfangsmast mit Sicht auf einen der bestehenden APs in DD installiert werden kann. Nehmt in der Richtung mit dem FBN nochmal Kontakt auf.

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BeitragVerfasst: 03.06.2006, 13:38 
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Ich hab deswegen auch eine email von ihm erhalten. Aber leider habe ich keine Sichtverbindung nach Dresden (wohne in Gönnsdorf). Da kommt eigentlich nur jemand aus Pappritz in Frage, und dort ist soweit ich weiß mittlerweile DSL verfügbar.


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BeitragVerfasst: 03.06.2006, 13:46 
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Was ja kein Hinterungsgrund ist mal einen Quadratmeter und bissl Strom an den FBN zu vermieten ;-)

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FBN-DD: Förderverein Bürgernetz Dresden e.V. - Bildung rund um die neuen Medien


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BeitragVerfasst: 03.06.2006, 17:07 
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Zitat:
Bundesweit müsste die Telekom drei Milliarden Euro investieren um die Glasfaserkabel mit kostenintensiven „Umsetzern“ auszurüsten.


Das wäre, wenn die Zahl richtig ist, nicht einmal so viel, wie man für VDSL investieren will. Allerdings gibt es dafür sicher keine Befreiung von der Regulierung. :twisted:

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akrstn
Alle sind gleich, nur manche sind gleicher!


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 Betreff des Beitrags: DNN vom 21.02.2007 berichtet ...
BeitragVerfasst: 03.03.2007, 18:56 
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21.02.2007 - Dresdner Neueste Nachrichten schreiben: "Zäher Ausbau für Turbo-Internetfunk" (PDF-Datei 276kb)

Ronny

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