DSL für Dresden

FORUM rund um Breitband-Internet in Dresden

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BeitragVerfasst: 23.09.2006, 22:48 
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Inzwischen glaube ich auch bald, dass ich DSL in Löbtau nicht mehr erleben werde:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/78594
:cry:

Würde erklären, warum hier zwar Outdoor DSLAM's wie Pilze aus dem Boden gewachsen sind, sich aber trotzdem seit paar Wochen nichts mehr rührt...
Gruss, Helge


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BeitragVerfasst: 24.09.2006, 12:19 
Laufende Projekte sind eigentlich nie davon betroffen, nur neue bzw. geplante. Bis das, was der T-Oberhäuptling gesagt hat in die unteren Schichten der T-Lehnspyramide dringen, vergehen sowieso noch ein paar Monate. Und was das Wort "sofort" bei der Telekom bedeutet, braucht man ja nicht weiter erläutern X-D


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BeitragVerfasst: 26.09.2006, 15:05 
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T-Com-Feldversuch: Bis zu 6,4 Terabit/s per Glasfaserkabel
[T-Com-Feldversuch: Bis zu 6,4 Terabit/s per Glasfaserkabel]
Zusammen mit Ericsson hat die T-Com einen Breitband-Feldversuch mit einem neuen Modulationsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Die neue Technik erlaubt dabei laut Unternehmen Datenübertragungsraten von bis zu 6,4 Terabit/s und dies über Entfernungen von mehr als 1000 Kilometern.

Die T-Com arbeitet weiter an einer Aufrüstung ihres bestehenden Glasfasernetzes. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen zusammen mit seinem Partner Ericsson den "weltweit ersten" Testlauf mit einem neuartigen Modulationsverfahren erfolgreich abgeschlossen.


Durch die neue Technik wurden laut Unternehmen Übertragungen mit 43 Gigabit/s über eine Entfernung von über 1000 Kilometer durchgeführt. Damit können mit der bereits bestehenden Glasfaser-Infrastruktur Übertragungsraten von bis zu 6,4 Terabit/s erreicht werden (160 Kanäle x 43 Gigabit), so die T-Com.

Die bei diesen Geschwindigkeiten im Glasfasernetz verstärkt auftretenden Störeffekte sollen dabei durch die "next generation transmission"-Technik von Ericsson kompensiert werden. Diese Technologie basiert auf einem neuen, optischen Modulationsverfahren.

Der Testlauf führte über Nürnberg (Franken) über Oschatz (Sachsen) und wieder zurück. Beide Städte sind über die Ericsson-Technik an das T-Com-Glasfasernetz angebunden.


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 Betreff des Beitrags: vllt. geht es bald
BeitragVerfasst: 08.11.2006, 10:27 
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War gestern bei der T-C... weil ich früh Werbung von denen im Briefkasten hatte, ich sagte, ich wolle DSL :D

Adresse... Hausnummer... kein DSL verfügbar, aber es gibt höchstwarscheinlich ab Q4/2006 die Möglichkeit, VDSL zu betreiben.

Ich sagte: "Wir haben doch schon das Vierte Q!"

Ich solle gegen Anfang Dezember nochmal langkommen... also noch vor Weihnachten, ich glaub zwar nicht dran, aber toll wärs schon.

"Das wird dann auch ganz groß in Fernsehen und Zeitungen beworben..." blabla... warten wirs ab!

Grüße vom Landgraben!


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BeitragVerfasst: 08.11.2006, 12:45 
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hahahahaha

Die Laberkom und Ihre Werbung. Einfach nur mal als Feueranzünder verwenden den Dreck. Die Bauen dieses Jahr nix mehr aus in Sachen Glasfaser DSL also VDSL. Zumindestens nicht in DD, da die jetzt erstmal mit sich selbst zu tun haben....Stellenabbau und so.
Ehe wir Glasfaser-DSL bekommen, ist das schon wieder veraltet und von gestern. Trödelkom halt.

:twisted: WIMAXX rules! :twisted:
grüße


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BeitragVerfasst: 08.11.2006, 14:45 
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Junior

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Meinste ich soll auf Wimax setzen?
Weil, Mietwohnung und durch Fenster bohren???

Da hab ich irgendwie noch Scheu vor!


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BeitragVerfasst: 08.11.2006, 15:12 
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bastianth hat geschrieben:
Meinste ich soll auf Wimax setzen?

Diese Frage muss jeder für sich selber beantworten. Es wird immer welche geben, die nur WiMAX als Alternative haben und die setzen darauf. Andere bekommen vielleicht bald Festnetz-DSL, die werden sich entscheiden müssen. Beide Zugangsarten haben ihre Vor- und Nachteile.

bastianth hat geschrieben:
Weil, Mietwohnung und durch Fenster bohren??? Da hab ich irgendwie noch Scheu vor!

Du hast 2 Möglichkeiten. Entweder du fragst vorher den Vermieter, in welcher Form du ein 8 mm dickes Kabel von innen nach außen legen lassen kannst oder du fragst nicht und spachtelst das Loch bei Auszug wieder zu. Wenn dann noch etwas Farbe drüber kommt und das Loch an einer nicht gleich sichtbaren Stelle war, sieht man dies m.E. kaum.

Die dritte Möglichkeit hätte ich fast vergessen: Du hast Glück und brauchst keine Außenantenne, sondern es genügt die interne Antenne der WiMAX-CPE.

Ronny


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BeitragVerfasst: 08.11.2006, 16:26 
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Bei modernen Fenstern kann das Kabel bei dem Außenrahmen durch die Lüftungsschlitze verlegt werden. Das geringfügige Quetschen des Innenrahmens macht dem Kabel nichts aus.

Viel problematischer sind oft die Löcher für die Außenantenne. Da kann man nicht so leichtfertig agieren wie bei Bohrungen im Innenraum, da das außerhalb der Wohnung liegt und damit vollständig im Bestimmungsbereich des Vermieters. Gerade bei außen angebrachten Wärmedämmungsschichten können da größere Probleme auftreten.


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BeitragVerfasst: 08.11.2006, 16:46 
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Audax hat geschrieben:
Viel problematischer sind oft die Löcher für die Außenantenne. Da kann man nicht so leichtfertig agieren wie bei Bohrungen im Innenraum, da das außerhalb der Wohnung liegt und damit vollständig im Bestimmungsbereich des Vermieters. Gerade bei außen angebrachten Wärmedämmungsschichten können da größere Probleme auftreten.

Das stimmt natürlich. Also in eine Wärmedämmung an der Außenfassade würde ich sicherlich auch kein Loch bohren (lassen). Gibt es da nicht andere Möglichkeiten, wie z.B. eine Schraube in den Fensterrahmen? Mh, kommt auch wieder drauf an, ob Holzfensterrahmen oder Alu/Plaste. Bei den letztgenannten wird es sicherlich auch schwierig, ein Loch einfach so zuzuspachteln. Hier fehlt m.E. noch eine geniale Erfindung, dass man das Antennensignal ohne ein Loch bohren zu müssen von außen nach innen bekommt.

Und kann man die Antennenhalterung nicht auch von außen z.B. an die Scheibe ankleben? Da muss es doch auch eine Möglichkeit geben, die Antennen sind doch nur so groß wie eine Zigarettenschachtel und nicht sonderlich schwer!?!?

Ronny


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BeitragVerfasst: 09.11.2006, 11:48 
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Ich denke generell, dass ankleben eine Variante sein kann um möglichst schadlos Außenantennen zu installieren. Mittlerweile gibt es soviele Spezialkleber, dass es doch für jede Materialkombination den passenden Klebstoff geben müsste.

Muss das Teil mal wieder ab, wird es abgeschnitten, die Klebereste entfernt und eventuell wieder Farbe drüber gestrichen. Die Anbringung am Fenster bzw. Fensterrahmen wird sicherlich nicht immer ausreichen, da der Antennenstandort des Senders sich ja auch mal seitlich zu der Häuserfront befinden kann. Eine breite Außeneinfassung der Fenster kann es dann unmöglich machen die Antenne am Fenster anzubringen.

Sollten vielleicht einen Montagethread im Wimax-Teil des Forums dazu machen. :wink:


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BeitragVerfasst: 09.11.2006, 12:58 
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Audax hat geschrieben:
Sollten vielleicht einen Montagethread im Wimax-Teil des Forums dazu machen. :wink:

Eigentlich eine gute Idee, aber angebracht wird die Antenne ja m.E. vom Techniker, der das ganze beim Kunden installiert. Vielleicht sollte man hier ansetzen und mal auf die Probleme beim Löcherbohren hinweisen. Sicherlich sind die Installateure auch bereit, nach alternativen Möglichkeiten zu suchen.

Von welcher Firma war denn der Techniker da, der bei dir die Installation vornehmen wollte? Ich würde die Firma/Firmen gern mal anschreiben.

Ronny


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BeitragVerfasst: 09.11.2006, 15:53 
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Ich hatte das schon mal irgendwo erwähnt, das es z.B. für Sat-Anlagen sogenannte Fensterdurchführungen gibt. Ist das hier nicht möglich?

Gruß Dirk


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BeitragVerfasst: 09.11.2006, 16:28 
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dirk64er hat geschrieben:
Ich hatte das schon mal irgendwo erwähnt, das es z.B. für Sat-Anlagen sogenannte Fensterdurchführungen gibt. Ist das hier nicht möglich?


Sicherlich würde das irgendwie gehen, aber man sollte hierbei eines Bedenken: Die Dinger haben eine relativ hohe Dämpfung und dazu kommen noch die zwei zusätzlichen Steckverbinden jeweils vor und hinter der Durchführung. Gerade bei etwas höheren Frequenzen macht das recht viel aus und wenn das Signal eh schon sehr schwach ist, dann wäre es besser, auf die Durchführung zu verzichten und das Kabel anders zu verlegen.
Gruss, Helge


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BeitragVerfasst: 06.12.2006, 21:14 
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bzgl vdsl:

meines wissen basiert dieses verfahren in der umsetzung der telekom darauf, dass die glasfaserleitungen nur bis zum verteilerkasten gehen, die letzten paarhundert meter immernoch nur über kupfer... also keine hoffnung für die meisten hier


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BeitragVerfasst: 06.12.2006, 21:25 
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Die meisten Glasfaseranschlüsse in DD und Umgebung sind FTTC-Anschlüssen. D.H. es geht glasfaser bis zum Verteilerkasten und ab dort sind letzten paar hundert Meter (bei mir konkret 25 m) sind Kupfer. Also exakt die gleiche Struktur wie VDSL.
Hoffnung besteht eher deswegen nicht, weil die Telekom in GF-Gebieten das Monopol schon hat, mit VDSL will sie es erst noch bekommen!


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