DSL für Dresden

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 Betreff des Beitrags: Brucknerstraße
BeitragVerfasst: 02.09.2010, 09:53 
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Hallo, mal in eigener Sache: hat jemand einen Hinweis, ob in der Brucknerstraße 5a (Nähe Schillerplatz) bereits DSL möglich ist?

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 Betreff des Beitrags: Re: Brucknerstraße
BeitragVerfasst: 06.09.2010, 13:01 
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Zur Info für die Allgemeinheit, hier mal die Rückmeldungen die ich bekommen habe. Je nach Quelle hat das Gebäude 6, 5 oder 4 Wohneinheiten, stellt damit einen der berüchtigten Grenzfälle dar, wo eine Versorgung zusammen mit dem Nachbargebäude wohl der sicherste Weg zum Ziel sein wird. GPON-Hardware ist dort zur Zeit noch nicht installiert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Brucknerstraße
BeitragVerfasst: 28.09.2010, 13:09 
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Hallo,

Ich wohne in der Brucknerstr.4 und habe schon ein Weilchen DSL 6000. Ein Vertriebsmitarbeiter der Telekom hat aber persönlich den Anschluß mir angeboten und erst mehrmals sich die Hausnummer bestätigen lassen. Er sagte auch das jedes Haus einzeln angeschlossen werde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Brucknerstraße
BeitragVerfasst: 11.04.2011, 10:29 
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Neueinsteiger

Registriert: 11.04.2011, 09:28
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Hi Ho,

die gute Nachricht lautet GPON in der Brucknerstraße 5a funktioniert jetzt. Der Weg zum Anschluss war aber durchaus nicht ohne Hürden.

Am 31.01.2011 habe ich per Internet einen Call&Surf Comfort VDSL zur Schaltung für den 15.03.2011 beauftragt und natürlich die übliche Bestätigungsmail mit der "Internet-Eingangsnummer" bekommen.

Zugegebenermaßen war ich wohl etwas zu risikofreudig. Erstens scheint der GPON-Auftrag über das Netz nach wie vor keine gute Idee zu sein. Zweitens habe ich drei verschiedene Adressen (Rechnung, Anschluss und Versandadresse für Hardware) angegeben. Obwohl das Formular im Netz das ausdrücklich so anbietet, werden die nachgeordneten Systeme der Telekom damit offenbar überfordert. Drittens wollte ich den Wechselbonus (der Anschluss in meiner alten Wohnung war von Versatel) mitnehmen.

Etwa 2 Wochen später rief jedenfalls eine Dame von einem T-Callcenter an und fragte, was ich denn nun eigentlich wohin haben wolle und warum der Versatel-Anschluss nicht gekündigt würde. Ich versuchte ein wenig Licht ins Dunkel der Adressen zu bringen und erklärte ihr, dass Versatel leider trotz Umzug auf der Erfüllung des Altvertrages bis zum Ende der Vertragslaufzeit insitierte. Letzteres ist eine eigene längere Story, hier nur so viel: der Wechselbonus war damit schon mal gestrichen. Die Dame vom Callcenter meinte, jetzt alles verstanden zu haben und ich bekäme in den nächsten Tagen die schriftliche Auftragsbestätigung. Falsch!

Es passierte mehrere Wochen nichts. Ende Februar wurde ich langsam nervös und begab mich in die Callcenter-Schleife. Vorab sei angemerkt, dass die Damen und Herren der Callcenter immer sehr nett und hilfsbereit waren. Der erste Versuch an einem Freitag ende jäh damit, dass mir die Dame (ganz freundlich) erklärte, dass gerade eine Systemumstellung durchgeführt würde und sie fast keine Kundendaten zur Verfügung hätte. Sie suchte trotzdem, fand mich bzw. meinen Auftrag aber nicht und meinte am Montag sollte alles wieder funktionieren. Am Montag Vormittag war kein Durchkommen, wahrscheinlich haben sich all die Systemumstellungsopfer gleich Montag morgen an die Leitung gehängt und alles lahm gelegt. Montag abend ging es dann. Ein hörbar müder aber immer noch sehr freundlicher Herr versuchte meinen Auftrag zu finden. Er wechselte sogar noch zu einem anderen Arbeitsplatz, weil seiner wohl noch mit dem alten System versehen war ("... Nur mich haben sie noch nicht umgestellt. ..."). Auch dies war nicht von Erfolg gekrönt. Mein Hinweis auf die "Internet-Eingangsnummer" erzeugte nur den müden Kommentar: "Damit können Sie gar nichts anfangen.". Er fand jedenfalls nur ein uraltes Kundenkonto, das aus der Zeit vor meinem Wechsel zu Versatel stammt. Schließlich bot er mir an, den Auftrag erneut zu erfassen, allerdings mit schlechteren Konditionen (d.h. weniger Rabatten) als beim Online-Auftrag. Darauf habe ich zunächst verzichtet,. Im Nachhinein kann ich sagen: eine weise Entscheidung.

Zwischenzeitliche Beratungen mit bigalex ergaben den nächsten und offenbar einzig richtigen Schritt: T-Punkt Schillerplatz.

Dort wurde ich ebenfalls sehr freundlich mit der leicht ironischen Bemerkung "Warum kommen Sie denn nicht gleich zu uns?" begrüßt. Die Dame sah sich den Ausdruck der Bestellbestätigungsmail an, suchte und fand den Auftrag nebst Bemerkungen der Dame, die Mitte Februar bei mir angerufen hatte, und meinte "Wir werden hier zwar eigentlich nicht dafür bezahlt. ... Ich will aber mal nicht so sein." Sollte wohl heißen, wärest Du gleich zu mir gekommen, würden wir hier auch Provision bekommen. Aber wie gesagt alles ganz nett und freundlich. Sie erklärte mir, dass die GPON-Aufträge von den Callcenter-Leuten so gar nicht bearbeitet werden könnten, weil ihnen ein spezielles Auftragsprogramm nicht zur Verfügung stünde. Nur leider wissen sie das offenbar nicht. Hätte ich das Callcenter den Auftrag nochmals erfassen lassen, wäre das also mit hoher Wahrscheinlichkeit auch schief gegangen.

Die T-Punkt Frau hat dann den alten Auftrag storniert. Einen neuen erfasst und sogar ganz gute Konditionen angeboten. Zwischenzeitlich war ja VDSL 50 ohne Aufpreis verfügbar und die Erstattung des Einrichtungsentgelts (60,- €) gab es im T-Punkt auch. Nur die 10% Rabatt für das erste Jahr gibt es wohl wirklich nur im Netz und damit für Striesen und Blasewitz praktisch nicht.

Von da an klappte alles recht problemlos. Die Auftragsbestätigung kam nach einigen Tagen. Einen kleinen Ausrutscher gab es dann noch mit dem Päckchen mit Splitter und Zugangsdaten. Das wurde nicht zur Rechnungs- sondern zur Anschlussadresse geschickt. Dort wohnte ich zu dem Zeitpunkt aber noch gar nicht und es gab auch noch keine Klingel und keinen Briefkasten. Glücklicherweise war gerade ein Bekannter vor Ort, der die Sendung entgegen genommen hat. Ich will mir lieber nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn die Zugangsdaten mit "Empfänger unbekannt" wieder bei der Telekom gelandet wären. Zum Schaltungstermin - nunmehr am 24.03.2011 - erschienen pünktlich kurz nach 13:00 zwei Telekom-Techniker. Einige Klicks mit dem Auflegewerkzeug, eine Messung, ein kurzer Dialog "Hier liegt 50000 an", "Gut, so sollte es sein" und einen Scherz über die Cat-Verkabelung meiner Wohnung später waren die beiden wieder verschwunden und ich hatte einen funktionierenden VDSL-Anschluss. :D

Fazit: Besser gleich zum T-Punkt.

ReadU
effndy


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