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SZ: "Neues Angebot für schnellen Netzzugang?"
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Seite 1 von 2

Autor:  bigalex [ 25.07.2007, 08:47 ]
Betreff des Beitrags:  SZ: "Neues Angebot für schnellen Netzzugang?"

Hier gehts zum Artikel.

Autor:  Gaga [ 25.07.2007, 16:06 ]
Betreff des Beitrags: 

Hmm das wundert mich aber eh, sollte es nicht gerade leichter sein, eben weil soviele Wohnungen hier verwaltet werden oder den Genossenschaften gehören? Dadurch gibt es doch anich nur ein paar Leute, die man anschreiben müßte..

Autor:  rproft [ 25.07.2007, 16:30 ]
Betreff des Beitrags: 

In Striesen gibt es überwiegend Wohnungen, die privaten Eigentümern gehören. Die Wohnungsgenossenschaften, die in Striesen Objekte besitzen, sollten ihre Mieter bereits mit Kabel-Internet (über Primacom, Kabel Deutschland & Co.) versorgen können, so zumindest die Aussage eines Mitarbeiters der WG Johannstadt eG.

Ronny

Autor:  Gaga [ 25.07.2007, 16:47 ]
Betreff des Beitrags: 

naja aber zum Beispiel RuM verwaltet soweit ich weiß auch eine ganze Menge Häuser in der Gegend hier und ein oder 2 größere dachte ich gäbe es noch... komisch ^^

Autor:  rproft [ 25.07.2007, 17:00 ]
Betreff des Beitrags: 

Kann schon sein, aber Hausverwaltungen gibt es wie Sand am Meer ... auch und vor allem für den Bereich Striesen ... glaub mir. Und Herr Girrbach will ja auch Geld verdienen und hat bestimmt schon viel versucht ...

Ronny

Autor:  Gaga [ 25.07.2007, 17:09 ]
Betreff des Beitrags: 

Das ist ein Argument ;), naja ich war nur verwundert, da mir das bisher nicht so vorkam, aber solange wohn ich hier auch noch nicht

Autor:  attrib [ 25.07.2007, 20:25 ]
Betreff des Beitrags: 

was mich interessiert, auf was fuer nen areal müssten diese 50 Leute den eigentlich sein? weil z.b. über ganz dresden ist das ja kein problem. aber wenn ich mir da jetzt striesen und blasewitz anschaue, schon eher. gerade in den bereichen, wo man viele mehrfamilienhaeuser mit 3-8 haushalten hat.

Autor:  rproft [ 25.07.2007, 21:20 ]
Betreff des Beitrags: 

attrib hat geschrieben:
was mich interessiert, auf was fuer nen areal müssten diese 50 Leute den eigentlich sein?[...]

Also wie ich Herrn Girrbach verstanden habe sind 50 Leute mal so eine Größenordnung und diese sollten sich wohl in Häusern befinden, die unmittelbar nebeneinander stehen. Aber sicherlich nicht pro Haus nur 1 Anschluss, sondern schon ein Großteil der Haushalte.

Wenn du ein Haus mit 14 Mietparteien hast, wie es bei uns der Fall ist und vlt. 8-10 davon einen Internetanschluss nehmen würden, bräuchtest du ca. 5-6 nebeneinanderliegende Häuser, damit sich das Verlegen der Kabel auch betriebswirtschaftlich rechnet. Die Provider sind schließlich keine gemeinnützigen Vereine, sondern Unternehmer (= Gewinnerzielungsabsicht).

Ronny

Autor:  attrib [ 25.07.2007, 23:16 ]
Betreff des Beitrags: 

das war mir fast klar, da ist es schon problematischer bei mir. in der näheren umgebung bei mir sind fast nur häuser mit 3-5 Mietparteien, wenn da jeder zusagen würde, bräuchte man trotzdem mindestens 10 häuser. und selbst das könnte dann schon wirtschaftlich wieder zu weit weg sein.

Worauf ich eigentlich hinaus will, das auch TV-Kabel hier leider keine Lösung ist.

Autor:  Gaga [ 25.07.2007, 23:40 ]
Betreff des Beitrags: 

Halt bis auf wenige Ausnahmen genauso realistisch wie die 3000Dsl Kunden.., hat ja auch seinen Grund, warum es noch so ist ;)

Autor:  hansböheim [ 07.08.2007, 11:05 ]
Betreff des Beitrags: 

War heute auch mal bei Girrbach auf der Huttenstr.

Der Mitarbeiter erklärte mir das Problem so: Das Kabelsignal in Striesen kommt meist von Kabeldeutschland, aber eine Reihe kleinerer Unternehmer hat Ausschließlichkeitsverträge, was die Endbelieferung der Häuser mit Kabelsignal angeht. Das heißt so lange die Verträge (oftmals mehrjährige Verträge bis zu 10 Jahren) der jeweiligen Hausverwaltungen mit der jeweiligen Firma laufen, kann Girrbach nichts machen.

Ich mache jetzt also folgendes:
1. Ich gehe zu meiner Hausverwaltung und frage nach Vertragslaufzeiten /-konditionen des Kabelproviders (bin Fernsehmuffel und habe selbst seit längerem kein Kabel mehr).
2. Mit Hilfe von interessierten Hausbewohnern und den Wohnungseigentümern (bei uns sind Wohnungseigentümer, Wohnungsverwaltung und Hausverwaltung drei verschiedene!) Druck machen auf die Hausverwaltung, dass die baldmöglichst entweder den jetzigen Kabelvertragspartner bewegen Internet über Kabel anzubieten oder eben so früh wie möglich den Vertrag kündigen und z.B. das über Girrbach laufen zu lassen.

Ist die Hoffnung naiv, dass sich auf diese Weise vielleicht in einigen Monaten etwas tut?

Ich halte Euch auf dem Laufenden, wenn sich was tut. Jetzt geht's erst einmal in Urlaub.

Autor:  ~CM~ [ 12.09.2007, 16:05 ]
Betreff des Beitrags: 

Ihr redet immer alle vom Kabelaustauschen.
Ich wohne auf der Thielaustraße und zu mir hat ein KabelDeutschland Techniker gesagt, dass ich einen Rückkanalverstärker benötige.

Hat damit jemand Erfahrungen gemacht?

Autor:  Witte [ 20.09.2007, 08:46 ]
Betreff des Beitrags:  Kabel Deutschland / T-Com

Ich habe mich mal wegen der Rückkanalfähigkeit des Kabel-Deutschland-Angebots an unsere Hausverwaltung gewandt. Diese teilte mir mit, dass unser Netzebene 4 - Betreiber dieser ist: http://www.tele-media-service.de .

Ein Anruf dort ergab, dass eine Rückkanalfähigkeit (also Internet über Kabel Deutschland) nicht eher erfolgen kann, als die T-Com ihre Infrastruktur in Striesen ausbaut, da Kabel Deutschland keine eigene hätte und derzeit eben diese nutzen würde.

Kann mir das jemand erklären ? Heißt das, dass derzeit das Kabel-TV-Signal über die Telefonleitung läuft und erst im Haus gesplittet wird ?

Autor:  rproft [ 20.09.2007, 09:24 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Kabel Deutschland / T-Com

Witte hat geschrieben:
Kann mir das jemand erklären ? Heißt das, dass derzeit das Kabel-TV-Signal über die Telefonleitung läuft und erst im Haus gesplittet wird ?

M.E. nutzen die TV-Kabelnetzbetreiber in Striesen zum großen Teil das Glasfaserkabel der DTAG, welches Anfang der 90er verlegt worden ist. Also muss der Kabelnetzbetreiber entweder warten oder eigene Kabel verlegen. Eigene Kabel zu verlegen bedeutet hohe Investitionskosten, die sich erst nach Jahren rechnen, zumal die Bevölkerungsdichte in Striesen mit den schönen kleinen Häusern und Stadtvillen nicht so groß ist wie in den Plattenbaugebieten. Also wird das wieder nix ...

Eine Ausnahme ist die Firma Girrbach, die investieren würde, aber wie oben erläutert an der Fülle von Hausverwaltungen in Striesen aus organisatorischen Gründen meistens scheitert.

Ronny

Autor:  ~CM~ [ 20.09.2007, 14:39 ]
Betreff des Beitrags: 

Heißt das also das der Kabel Deutschland Techniker mit Müll erzählt hat?

Ich habe das doch jetzt richtig verstanden, dass das Internet über z.B Kabel Deutschland auch über die Glasfaserkabel geht und somit das Internt auch nicht mit einem Rückkanalverstärker funktioniert.

Ist das richtig?

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