DSL für Dresden

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 Betreff des Beitrags: Wimax oder HSDPA
BeitragVerfasst: 14.03.2007, 18:34 
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Hallo,

ich wohne in Striesen Wittenberger/Dornblüt und werde Monat für Monat vertröstet mit der Aussage "3 - 4 Wochen dauerts noch". Jetzt gibts bei Vodafon HSDPA mit 3.6 MBits, welches blad auf 7.2 gesteigert werden soll. Jetzt frag ich mich doch, ob nicht HSDPA viel besser als Wimax ist, da bei Wimax alle über die Geschwindigkeit jammern, in den UMTS-Foren jammert kaum einer. Leider wird hier im Forum nie verglichen zwischen HSDPA und Wimax, die meisten Wimaxler kommen von ISDN und freuen sich dann natürlich schon über 500 kbits - bloß was sind 500 gegenüber VDSL mit 50000 - ein Lacher. Ich habe auch noch nirgends gelesen, dass Wimax in nächster Zeit schneller wird, also sichere 6000 kbits sollten es schon sein, unsichere 2000 sind mir zu wenig.
Jetzt sitze ich hier und weiß nicht, was ich machen soll, warten auf das 2000er Wackel-DSL bei 12 Monaten Laufzeit, oder mich binden lasse bei Vodafone für 24 Monate bei größerer Geschwindigkeit, oder soll ich beten, dass bald das Glasfaser-VDSL mit IP-TV kommt und der Ärger endlich ein Ende hat.
Wenn mir da mal jemand einen Rat geben könnte, wäre ich sehr dankbar!!!!


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BeitragVerfasst: 14.03.2007, 19:31 
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HSDPA ist eine UMTS-Erweiterung, die unter Laborbedingungen 3,6 MBit bringt und zwar für die Funkzelle. Mit HSDPA erhälst du auch nur unsichere maximal mögliche 3,6MBit geteilt durch unbekannte X Personen in der Funkzelle. Das heißt die Bandbreite teilst du dir mit allen Leuten in der Funkzelle. Sobald da also 3 Mann mit je 1 MBit runterladen sollten, hast du als 4. garantiert keine 1 MBit mehr zur Verfügung. Soviel zum Gerücht UMTS sei schneller oder stabiler in der garantierten Bandbreite - die gibt es nämlich nicht. Sichere 6000 KBit erhälst du weder mit WLAN, noch Wimax, noch UMTS.

_________________
FBN-DD: Förderverein Bürgernetz Dresden e.V. - Bildung rund um die neuen Medien


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BeitragVerfasst: 14.03.2007, 20:33 
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Einen Rat geben kann ich dir zwar nicht, aber ich möchte dir kurz was dazu erläutern.

Eine Arbeitskollegin von mir hatte vor 2 Monaten stolz berichtet, dass sie einen 24-Monatsvertrag bei Vodafone für UMTS abgeschlossen hat, um in Radebeul schnell ins Internet zu kommen (dort gibt es auch kein DSL). Der Verkäufer sagte, dass sie an einer guten Stelle wohnt, denn die nächste UMTS-Antenne ist nicht weit weg. Tja, und als sie dann zu Hause war ging es kaum oder gar nicht. Sie hat vielleicht 20 bis 30 % der maximalen Signalstärke und das reicht nicht für schnelles Internet, sondern nur für Modemgeschwindigkeit.

Ich habe ihhr empfohlen, sie solle mal einen externe Antenne testen, aber auch das brachte nicht die nötige Signalstärke. Um wenn kein UMTS verfügbar ist, spricht die Karte dann auch GPRS ... tolle Sache ...

Informiere dich also bitte vorher, am besten mit einer geliehenen UMTS-Karte, ob es bei dir überhaupt funktioniert. Es kommt auch ganz drauf an, an welcher Stelle der Wohnung du die Karte / den PC plazierst. Vielleicht ist ja auf dem Klo der beste Empfang ?!?!

Das zum Thema UMTS.

Nun kurz zum Thema WiMAX. Es gibt einige, die sich hier im Forum über die Bandbreitenprobleme oder sogar totale Aussetzer beschweren. Auch ich gehöre dazu. Aber dennoch finde ich WiMAX eine Alternative und dann habe ich die Hoffnung noch immer nicht aufgegeben, dass die DBD die Qualität ihres Netzes demnächst in den Griff bekommt.

Schönen Abend und viel Spaß beim Kopfzerbrechen ... ;-)

Ronny

_________________
Boot mieten in Dresden, Inflatable Stand Up Paddle Boards, Custom Made Wetsuits, Urlaub auf der Insel Usedom


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BeitragVerfasst: 14.03.2007, 22:49 
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Buster hat geschrieben:
HSDPA ist eine UMTS-Erweiterung, die unter Laborbedingungen 3,6 MBit bringt und zwar für die Funkzelle. Mit HSDPA erhälst du auch nur unsichere maximal mögliche 3,6MBit geteilt durch unbekannte X Personen in der Funkzelle. Das heißt die Bandbreite teilst du dir mit allen Leuten in der Funkzelle. Sobald da also 3 Mann mit je 1 MBit runterladen sollten, hast du als 4. garantiert keine 1 MBit mehr zur Verfügung. Soviel zum Gerücht UMTS sei schneller oder stabiler in der garantierten Bandbreite - die gibt es nämlich nicht. Sichere 6000 KBit erhälst du weder mit WLAN, noch Wimax, noch UMTS.


ähm... das glaube ich mal ni... das würden die doch sonst ni machen!!
denkste die sagen bis 3,6mbit und verkaufen in der gegend 10 anschlüsse davon und dann bekommen sie nur beschwerden das es lahm ist, weil es nach deinen angaben so extrem geteielt wird!!
Die funke sendet ni nur 3,6 mbits... das wird schon sehr viel mehr sein!
Bloß der teilnehmer kann dann nur max. 3,6 mbits empfangen von der funke!
Selbstverständlich das der Speed bissel wenniger wird das ist aber überall so!

z.B.

Bei dsl ist es auch so... wenn man in einer vermitlungsstelle an einem DSLAM angebunden ist die mit 64 ports karten bestückt sind (also 64 teilnehmer) und da die hälfte on ist und dann noch 4-7 16000 anschlüße dann kannste dsl auch vergessen. da haste so ne schlechte verbindung da hilft dir auch keins dsl 16000 *g*!

So noch schön abend!


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BeitragVerfasst: 15.03.2007, 08:02 
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Junior

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Das mit der Funkzelle stimmt so nicht und die Anzahl der Funkstellen ist z. B. bei Vodafone viel größer als bei Wimax.
Ich hatte mal ne Probekarte bei 1.8 Mbits, meine durchschnittliche Datenrate lag bei 1,1 - 1,2, also nicht schlecht. Bei Vodafone erklärten sie mir, die 3.6 brächte real ca. 2.0 Mbits stabil. In meiner Wohnung wurde immer optimaler Empfang angezeigt und über WLAN könnten alle meine Rechner ins Netz. Am meisten stört mich der 24-Monate-Vertrag, super sind die 30 MB für den Biergarten :)


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BeitragVerfasst: 15.03.2007, 09:08 
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Wise Senior

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Hatte UMTS mit E+ - es war furchtbar. Allerdings lag die schlechte Übertragungsrate nicht am Empfang. Auch mit wenig Empfang funktioniert UMTS ohne Geschwindigkeitsverlust. Allerdings ist es tatsächlich so, dass jeder andere Zellennutzer Deinen Speed drückt. Und in DSL-Problem-Gebieten gibt es wohl reichlich UMTS-Nutzer...

EDIT: Eine aktuelle Meldung besgat, dass O2 nun HSDPA mit Drei-Monats-Verträgen anbietet. Das wäre ja was. Ein kostenloser Genion S dazu, fertig ist der Testaufbau. ;-)

elg


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BeitragVerfasst: 15.03.2007, 09:13 
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Ich hab nur kurz rumgoogeln können. Also die 3,6 pro Zelle sind etwas wenig, was ich gefunden habe sind theoretische Maximalwerte von 14-16 Mbit. Schaue später mal genauer. Hat jemand eine belastbare Quelle?


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BeitragVerfasst: 15.03.2007, 11:03 
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Also ich hab Vodafone-DSL letzten Herbst mal kurz hier in Striesen genutzt. Und das war deutlich schlechter als Wimax. Regelmäßig gingen die Geschwindigkeiten abends bis zum totalen Stillstand herunter. Von HSDPA-Geschwindigkeiten war entgegen positiver Aussagen des Verkäufers gleich gar nichts zu merken.

Im Vodafone-Shop hatte ich vorher um eine Testmöglichkeit gebeten. Diese wurde mir nicht gewährt mit der Aussage, dass der Vertrag bei nicht erwartungsgemäßer Leistung sofort wieder storniert werden kann. Man kann sich kaum vorstellen, wie lange der Verkäufer sich in dem Shop gewunden hat bis er sich an diese Aussage wieder erinnern konnte. :!:

Meine Meinung: Kabel>Wimax>UMTS
Wenn man die Wahl zwischen verschiedenen Anschlussmöglichkeiten hat (haben die Meisten leider nicht) würde ich die genannte Abstufung wählen, wenn es mir um einen stationären Internetzugang gehen würde.


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BeitragVerfasst: 15.03.2007, 22:28 
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bigalex hat geschrieben:
Ich hab nur kurz rumgoogeln können. Also die 3,6 pro Zelle sind etwas wenig, was ich gefunden habe sind theoretische Maximalwerte von 14-16 Mbit. Schaue später mal genauer. Hat jemand eine belastbare Quelle?


Im Moment gehen theoretisch 3,6 pro Zelle brutto. Zur Cebit wird wohl 7,2 Mbit/s im Downlink und bis zu 1,4 Mbit/s im Uplink präsentiert werden. Momentan erreicht man bei guter Coverage so um die 2 Mbit/s im DL. Und ja: die theoretischen 3,6 Mbit/s werden unter den Usern in der Zelle aufgeteilt, und zwar dynamisch. Daher auch teilweise die niedrigen Datenraten bei Eplus, weil durch BASE halt viele Leute UMTS zum surfen nutzen. klick mich hart


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BeitragVerfasst: 15.03.2007, 22:52 
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volleyballer hat geschrieben:
bigalex hat geschrieben:
Ich hab nur kurz rumgoogeln können. Also die 3,6 pro Zelle sind etwas wenig, was ich gefunden habe sind theoretische Maximalwerte von 14-16 Mbit. Schaue später mal genauer. Hat jemand eine belastbare Quelle?


Im Moment gehen theoretisch 3,6 pro Zelle brutto. Zur Cebit wird wohl 7,2 Mbit/s im Downlink und bis zu 1,4 Mbit/s im Uplink präsentiert werden. Momentan erreicht man bei guter Coverage so um die 2 Mbit/s im DL. Und ja: die theoretischen 3,6 Mbit/s werden unter den Usern in der Zelle aufgeteilt, und zwar dynamisch. Daher auch teilweise die niedrigen Datenraten bei Eplus, weil durch BASE halt viele Leute UMTS zum surfen nutzen. klick mich hart


ich bin mir absolut sicher, das die 3,6mbit nicht die bandbreite der gesammte zelle ist... stell dir das mal auf einem messegebiet wie bei der cebit vor, wo dutzende leute gleichzeitig umts nutzen - das wäre ja keine erträgliche bandbreite mehr...


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BeitragVerfasst: 15.03.2007, 22:56 
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TillS hat geschrieben:
ich bin mir absolut sicher, das die 3,6mbit nicht die bandbreite der gesammte zelle ist... stell dir das mal auf einem messegebiet wie bei der cebit vor, wo dutzende leute gleichzeitig umts nutzen - das wäre ja keine erträgliche bandbreite mehr...


da stimme ich dir zu :!: :!:


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BeitragVerfasst: 16.03.2007, 00:50 
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TillS hat geschrieben:
ich bin mir absolut sicher, das die 3,6mbit nicht die bandbreite der gesammte zelle ist... stell dir das mal auf einem messegebiet wie bei der cebit vor, wo dutzende leute gleichzeitig umts nutzen - das wäre ja keine erträgliche bandbreite mehr...

Du kannst noch so fest dran glauben, es ändert nix am Mobilfunk-Standard.

Die verfügbare Bandbreite errechnet sich aus dem genutzten Kodierungsverfahren was vom jeweiligen Anbieter in seinem 5 MHz großen UMTS-Funkkanal verwendet wird und der größe der Zeitschlitze. Da der Funkkanal eine feste Größe hat und Zeit endlich ist, kann nur eine verbesserte Kodierung zu mehr Bandbreite führen und momentan sind das 3,6 MBit pro Funkzelle. Sicherlich gibt es in Ballungsgebieten Microzellen für Gebiete mit hohem Nutzeraufkommen (z.B. soll es eine eigene Funkzelle für den Dresdner Hauptbahnhof geben), aber auch dort teilen sich dann alle Teilnehmer die Bandbreite.
siehe dazu auch http://de.wikipedia.org/wiki/High_Speed ... ket_Access

http://umtslink.at/HSDPA/hsdpa_grundlagen1.php hat geschrieben:
Diese Datenrate versteht sich jedoch primär als Spitzendatenrate, die nur dann in einem Übertragungszeitrahmen erreicht werden können, wenn die Funkübertragungsbedingungen sehr gut sind. [...] Natürlich hängt diese Durchschnittsdatenrate letztlich davon ab, wie viele Endverbraucher in einer Zelle aktiv einen Dienst konsumieren.


Selbst in den PDF-Dokumenten auf www.3gpp.org, der Website des 3rd Generation Partnership Projects einem Zusammenschluss von Unternehmen für die Entwicklung von Mobilfunkstandards, ist nur von 3,6 MBit als "user bitrate" die Sprache. Auf der Seite werden in diversen PDFs in Tabellen verschiedene Kodierungsverfahren verglichen, die zur Bandbreitenerhöhung führen könn(t)en, aber auch dort kein Wort über breitere Anbindung der B-Nodes (Funkmasten).


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BeitragVerfasst: 16.03.2007, 13:38 
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Beiträge: 178
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@Buster: alles richtig. Und die Zelle im Hbf gibt es tatsächlich.
@TillS: geh mal getrost davon aus, dass die Cebit nicht nur von einer Zelle versorgt wird. Das sind schon ein "paar" mehr, so grob gepeilt etwas über 140 Zellen.
Und bitte nicht Zellen mit Standort verwechseln. Ein Standort besteht i.d.R. aus drei Zellen, also theoretisch aus 3 x 3,6 Mbit/s


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BeitragVerfasst: 16.03.2007, 17:46 
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Ich glaube, viel mehr "Wimaxler" sind enttäuscht über Wimax als UMTSler über UMTS und HSDPA. Ich hatte bis jetzt 3 Vodafone, 2 t-mobile und 1 e-plus-Karte zum Probieren (über Freundin, Schwiegermutter etc. ging das gut). Leider fehlt mir noch das Wimax zum Vergleich.
Eplus war wirklich ganz mies, hatte ich gekauft und wieder gekündigt. T-mobile war schnell und gut verfügbar, nur ist mir deren Tarif zu verworren und teuer. Die HSDPA-Karte von Vodafone war wirklich super und vor allem alltagstauglich - von Totalausfällen kann ich nichts berichten. In Striesen habe ich auch keine Testkarte für einen Monat bekommen, die habens einfach nicht nötig, weil die Karten scheinbar abgehen wie warme Semmeln. In der Altmarktgallerie (liegt ja weiter weg von hier) gabs dann aber die Karten noch als Monatstest. Meine letzte Karte war ne alte UMTS-Karte- aber die Geschwindigkeit OK - Test zeigte immer 360 kbits an.
Jetzt habe ich einfach Wimax 2000 und HSDPA 3.6 mit Option auf 7.2 bestellt und dann kann ich mal wirklich testen, was Sache ist.
Noch ein Gedanke: während es viel mehr UMTS-Sendezellen gibt und noch verschiedene Anbieter hängen die WIMAX-Kunden alle an den viel selteneren Wimexzellen und sicher resultiert daraus das Elend, über das alle klagen - dies ist ja nicht nur in Dresden so!! Ich möchte zumindest zwischen 20 und 23.00 Uhr surfen, sonst bin ich im Bett, auf Arbeit oder treibe Sport. Deshalb sind 4.00 Uhr morgendliche Testwerte völlig uninteressant, aber Freitag abend, da will ich es wissen.

Nun bin ich gespannt, ob Wimax oder Vodafone schneller liefert, aber ich denke schon, die letzteren - Wimax schickt zwar jede Woche einen Vertreter, schickt Postwurfsendungen etc., aber passieren tut nichts - und das nervt mich jetzt am meisten!!!


Gruß fiveyears


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BeitragVerfasst: 16.03.2007, 17:52 
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Beiträge: 17
Ach und noch was...

Test hin test her, praxisrelevant sind z. B. Sreaming-Angebote wie tagesschau.de, Quicktime-Movies etc. Wenn die anfangen zu ruckeln, dann ist die Verbindung einfach schlecht - dies sollten Wimaxler mal Freitag Abend ausprobieren - bin ich ja gespannt, bei HSDPA gab es nie Probleme!!


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