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FTTH für ganz Striesen und Blasewitz
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Seite 4 von 4

Autor:  basti [ 04.05.2016, 01:42 ]
Betreff des Beitrags:  Re: FTTH für ganz Striesen und Blasewitz

EXP hat geschrieben:
Irgendwann wird der Ausbau Geld kosten. Das derzeit kostenlose Angebot in Standardbauweise würde ich versuchen zu nutzen.
Danke für die Antwort! Das klingt so, als würde das kostenlose Angebot "noch laufen". Wir (Mieter) werden nochmal versuchen, darauf zu drängen.

EXP hat geschrieben:
Was versprichst du dir von MBfM? Dann wird auch mit FTTH geplant. Wenn bei euch bereits der kostenlose Ausbau für das Glasfaser-Hausnetz abgelehnt warum dann dafür Geld bezahlen?
Ist denn der Ausbau für den Hauseigentümer tatsächlich komplett kostenlos? Ich habe aus ungesicherten Quellen gehört, dass vereinzelt doch Kosten hängen bleiben – verputzen von entstandenen Löchern,... Klar, es geht um Bruchteile von dem, was später für den Ausbau gezahlt werden müsste. Wenn der Hauseigentümer aber nicht verstanden hat, dass der Hahn demnächst abgedreht wird, könnte er mit den aktuellen 50 Mbit zufrieden sein und sich die paar Euro sparen wollen.
Warum auch immer der Hauseigentümer den Ausbau nicht veranlasst. Letztendlich ist es seine Entscheidung. Als Mieter haben wir überlegt, was es im Ernstfall noch für Optionen gäbe. Und für MBfM wäre ja lediglich das Ok des Hauseigentümers nötig. Kosten und anderen Ärger hätte er dann damit nicht. Die Mieter würden es sozusagen "selbst in die Hand nehmen".

Autor:  EXP [ 05.05.2016, 18:38 ]
Betreff des Beitrags:  Re: FTTH für ganz Striesen und Blasewitz

MBfM geht auch nicht ohne die selben Genehmigungen wie der kostenlose Ausbau der gerade durchgeführt um die alte Technik abzulösen.

Bzgl. der Kosten: Im Rahmen der Standardbauweise aus der NVGG ist alles kostenlos. Wenn Extra wünsche wie unter Putz ohne vorhandene Leerrohre anstehen dann kommen erst Kosten für den Eigentümer zustande.

Autor:  Scheibenwelt [ 14.05.2016, 14:31 ]
Betreff des Beitrags:  Re: FTTH für ganz Striesen und Blasewitz

Marienkäfer hat geschrieben:
Das Glasfaser-Modem und bald der Router im Flur haben schon große Vorteile


So, bei uns ist es nächste Woche auch soweit und der neue Anschluss soll gelegt werden. Leider war die unfassbar schlechte Kommunikation auch noch sehr kurzfristig, so dass ich gerade etwas in Panik gerate. Modem und Router im Flur ist für mich eigentlich keine Option die ich gerne möchte. Das "gönnerhafte" Angebot den Anschluss an jeden Punkt in die Wohnung zu legen --- mit überputz verlegten Kabeln --- ist auch ein NoGo.

Wenn ich allerdings nicht selber die Kabel unterputz verlegen will, werde ich wohl einen Tod sterben müssen. Dabei kam mir ein Gedanke, der vielleicht das geringste Übel wäre, wenn es denn funktioniert. Deshalb die Frage an euch ob jemand diese beantworten kann:

ich lasse das Modem im Flur montieren, direkt neben einer Doppelsteckdose. Stromanschluss in die eine Dose und in die andere ein Powerline Adapter und diesen per Ethernet mit dem Modem Verbinden. An der Stelle in der Wohnung, an der ich den Router brauche, dann auch einen Powerline Adapter und dort den Router anschließen.

Ginge das? Wenn nein, warum nicht?

Noch eine weitere Frage: Telekom hat mir gesagt, dass meine Fritzbox 7390 nicht mit dem Anschluss funktioniert - ich muss mir einen neuen Router kaufen. Stimmt das?

vielen Dank für eure Hilfe.

Autor:  Gintarukas [ 14.05.2016, 17:11 ]
Betreff des Beitrags:  Re: FTTH für ganz Striesen und Blasewitz

Das mit powerline sollte gehen. Die Fritzbox geht natürlich, warum sollte sie nicht funktionieren?

Autor:  EXP [ 21.05.2016, 00:16 ]
Betreff des Beitrags:  Re: FTTH für ganz Striesen und Blasewitz

Scheibenwelt hat geschrieben:
Marienkäfer hat geschrieben:
Das Glasfaser-Modem und bald der Router im Flur haben schon große Vorteile


So, bei uns ist es nächste Woche auch soweit und der neue Anschluss soll gelegt werden. Leider war die unfassbar schlechte Kommunikation auch noch sehr kurzfristig, so dass ich gerade etwas in Panik gerate. Modem und Router im Flur ist für mich eigentlich keine Option die ich gerne möchte. Das "gönnerhafte" Angebot den Anschluss an jeden Punkt in die Wohnung zu legen --- mit überputz verlegten Kabeln --- ist auch ein NoGo.

Wenn ich allerdings nicht selber die Kabel unterputz verlegen will, werde ich wohl einen Tod sterben müssen. Dabei kam mir ein Gedanke, der vielleicht das geringste Übel wäre, wenn es denn funktioniert. Deshalb die Frage an euch ob jemand diese beantworten kann:

ich lasse das Modem im Flur montieren, direkt neben einer Doppelsteckdose. Stromanschluss in die eine Dose und in die andere ein Powerline Adapter und diesen per Ethernet mit dem Modem Verbinden. An der Stelle in der Wohnung, an der ich den Router brauche, dann auch einen Powerline Adapter und dort den Router anschließen.

Ginge das? Wenn nein, warum nicht?

Noch eine weitere Frage: Telekom hat mir gesagt, dass meine Fritzbox 7390 nicht mit dem Anschluss funktioniert - ich muss mir einen neuen Router kaufen. Stimmt das?

vielen Dank für eure Hilfe.

Im ersten Step solltest du überhaupt klären wo die Gf-Dose installiert werden soll. Was sagt hier zu das Auskundungsprotokoll für das LWL Gebäudenetz?

Powerline oder WLAN zwischen ONT und Router sind absolute no-go. Never ever so eine Krücke dazwischen basteln. Am Ende ist beim kleinsten Fehler der Paketverlust da und alle über den Anschluss laufenden (Echtzeitdienste) sind gestört. Willst du auf dauer definitiv nicht haben.

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