bigalex hat geschrieben:
shit2000 hat geschrieben:
können wir an dieser Stelle noch einmal klären wie die technische Seite des GPON-Netzes in Dresden denn genau aussieht?
Zum Nachlesen hier, sicher auch in der SLUB vorhanden:
Ahlers, Ernst: Extrabreit. Internet rasant per Glasfaser. c't 03/2009, S. 80
http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2009/3/80_kioskIch habe mir den c't Artikel noch einmal durchgelesen und laut diesem werden die VDSL-DSLAMs in den Kellern über eine Reservefaser, die bereits vorhanden war, an das GPON-Netz angebunden. Demnach wäre es also nicht so, dass GPON und Hytas über die selbe Faser laufen.
Außerdem würden mich die technischen Details des neuen FTTH-Projekts der Telekom interessieren. Im
Forum von onlinekosten.de hat sich wohl schon jemand gemeldet, der so einen neuen Anschluss hat und da sieht es so aus, als ob das Glasfaser vom Keller aus weiter bis in die drei Wohnungen des Gebäudes geht? Dadurch scheint auf jeden Fall der VDSL-Umweg im Gebäude zu entfallen, wie es in diesem Thread schon angekündigt war. Ist mit End-to-End GPON also nur gemeint, dass man direkt mit der Glasfaser verbunden ist und der stromfressende VDSL-DSLAM im Keller entfällt?
Sehe ich das richtig, dass die Telekom für ihre FTTH-Pläne trotzdem auf ein GPON setzt, wodurch beim Split-Verhältnis 1:32 nur 80 Mbit/s je Kunde bei den aktuellen 2.5Gbit/s im Downstream übrig bleiben?