DSL für Dresden
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GPON in Striesen und Blasewitz
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Seite 6 von 74

Autor:  MW_1207 [ 16.11.2008, 06:52 ]
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Hi


bigalex hat geschrieben:
Zweckpessimist 8)


Oder einfach Realist. :lol:




Gruss Micha

Autor:  R.Stock [ 16.11.2008, 11:53 ]
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Ist das nicht das gleiche? :lol:

Autor:  dirk64er [ 16.11.2008, 12:42 ]
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Na hoffentlich ist er kein Optimist :roll:

Autor:  MW_1207 [ 16.11.2008, 15:36 ]
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Hi

In der Morgenpost stand heute auch das bis Mitte 2009 fast alle Striesener und Blasewitzer mit Highspeed DSL ausgestattet werden sollen!




Gruss Micha

Autor:  bigalex [ 16.11.2008, 17:01 ]
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Da vermute ich mal, dass die MoPo die Pressemitteilung der Telekom abgeschrieben hat oder auf der Pressekonferenz war.

Autor:  Hubi2007 [ 16.11.2008, 18:45 ]
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Wenn die Telekom öffentlich Termine nennt sind diese wie Kontes/Orka Gesetz. Das schaffen die Monteure ohne weiteres alle Kunden dort freizuschalten. Denn es muss ja nix umgeschalten werden es wird nur eine zusätzliche Technik über einen Splitter dazu geschalten.

Autor:  tjugi [ 16.11.2008, 22:05 ]
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Einen schönen Guten Abend,

Eine mehr theoretische Frage: Für die Installation von GPON ist ja die Einrichtung eines neuen Stromanschlusses notwendig, d.h. der betroffene Hausbesitzer muss die Installation genehmigen. Bei einer normalen Telefoninstallation hat die Telekom meines Wissens nach ein Betretungsrecht, um Installationsarbeiten durchzuführen. Trifft dies auch für die Arbeiten für GPON zu oder ist da die Rechtslage eine andere?

Mit anderen Worten: Kann ein Hausbesitzer die Installation von GPON in seinem Objekt verweigern?

Fragt sich,
Tjugi

Autor:  Hubi2007 [ 17.11.2008, 19:06 ]
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Du hast recht das die Telekom ein Zugangsrecht zu ihren Anlagen für Wartung und Instandhaltung hat. Allerdings werden hier veränderungen im Haus getätigt. Somit ist der Besitzer (muss nicht der Vermieter sein) um genehmigung zubitten. Desweiteren wird die DTAG die Stromkosten auf die Nebenkosten der Mieter umlegen. Deshalb ist die Genehmigung zwingend erforderlich.

Autor:  ChrisLee [ 18.11.2008, 13:14 ]
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Hubi2007 hat geschrieben:
...Desweiteren wird die DTAG die Stromkosten auf die Nebenkosten der Mieter umlegen. Deshalb ist die Genehmigung zwingend erforderlich.

Hallo,

wie will den die DTAG die Kosten auf die Mieter umlegen? Werden die Stromkosten dem Vermieter in Rechnung gestellt und dieser legt die dann auf die Nebenkosten um? Das ist keine Nebensächlichkeit. Ich wohne in einem 2-Familienhaus und da ein Ding im Keller mit 150 W Leistungsaufnahme... Milchmädchenrechnung: 150 W * 24h = 3,6 kWh am Tag -> 3,6 kWh * 30 Tage = 108 kWh im Monat. 108 kWh * 0,2 EUR = 21,60 EURO + Zählergrundgebühr 7 EUR -> Macht im Monat ca. 29 EUR Stromkosten. Wer soll das bezahlen??? Der Kunde, der auf GPON angewiesen ist? Im Zweifamilienhaus wären das ca. 15 EUR im Monat nur für den Strom...

Vielleicht hat ja jemand dazu genauere Infos, wie das werden wird.

Gruß ChrisLee

Autor:  Hubi2007 [ 19.11.2008, 15:37 ]
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Wie soll denn die Telekom die Stromkosten bezahlen, das sind je Kunde ca. 18 Euro im Jahr die umgelegt werden keine angst.

Es fallen Stromkosten von ca. 480.000 Euro im Jahr an, wenn man die nicht umlegt lohnt sich er ausbau nicht.

Autor:  rproft [ 19.11.2008, 15:57 ]
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Das Thema ist schon heiß ... die 70-jährige Oma, die keinen Internetanschluss braucht bzw. möchte, wird jetzt mit ca. 18 € p.a. belastet!?!?

Warum trägt die Telekom nicht die Stromkosten selbst und kalkuliert diese in den Endpreis mit ein? Das macht doch jedes andere Unternehmen auch ... und außerdem ist es wesentlich gerechter als die Umlage pro Kopf, Haushalt oder nach Wohnfläche.

Autor:  Hubi2007 [ 19.11.2008, 16:00 ]
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Warum die Teleko diese nicht in den Preis kalkuliert weil dann alle wieder schimpfen und sagen die Telekom ist so teuer die Telekom ist nicht in der Lage. Ich kenne diese Diskusionen zur genüge. Und mit der Umlegung auf die Nebenkosten ist eine halwegs günstige Sache gefunden wurden. es ist ja nicht so das die Telekom überhaupt keine Kosten dafür trägt. Die Telekom steuert den selben Betrag auch nochmal zu.

Autor:  Hubi2007 [ 19.11.2008, 16:04 ]
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Es ist hier die Rede von 18 Euro im Jahr und nicht im Monat

Autor:  ChrisLee [ 19.11.2008, 16:16 ]
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Hubi2007 hat geschrieben:
Es ist hier die Rede von 18 Euro im Jahr und nicht im Monat


Ich muss das noch mal aufgreifen. Wo stammen denn die 18 EUR her, wenn da extra ein Stromzähler hängt, der schon im Monat eine Grundgebühr hat? Ist mir nicht ganz plausibel! Hängt doch irgenwo davon ab, wieviele Omis im Haus wohnen, die dann für mich mitbezahlen :wink: , oder? Und was ist eigentlich mit Einfamilienhäusern - kommt da auch so eine "stromfressende" Einheit hin, oder gibt es da was Stromsparenderes?

Wie ist das eigentlich bei den jetzigen Glasfaser-Abschlussgeräten für Telefonie - Wo kommt da der Strom her???

Autor:  Hubi2007 [ 19.11.2008, 16:18 ]
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erstmal zahlt die Telekom für jeden Stromzähler wesentlich andere Stromkosten als ein Privathaushalt dann werden alle Stromkosten zusammen gerechnet und durch alle Kunde geteilt und dann zahlt jeder Haushalt den selben Betrag wie der Vermieter das dann verechnet weis ich nicht aber er wird es auf die Nebenkosten umschlagen. sind ca. 18 Euro im Jahr

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