DSL für Dresden

FORUM rund um Breitband-Internet in Dresden

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BeitragVerfasst: 14.08.2007, 23:32 
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Moin, plane die Umstellung auf MaxxOnAir und möchte am liebsten ganz weg von der Telekom. MaxxOnAir bietet jetzt für 39,99 € den Comfort-Tarif an, inkl. Telefonflat ins deutsche Festnetz.
Wer hat da schon Erfahrungen jeglicher Art gesammelt?
Danke+Gruß ewaldzackino


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BeitragVerfasst: 15.08.2007, 07:34 
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Wise Senior

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ewaldzackino hat geschrieben:
Moin, plane die Umstellung auf MaxxOnAir und möchte am liebsten ganz weg von der Telekom. MaxxOnAir bietet jetzt für 39,99 € den Comfort-Tarif an, inkl. Telefonflat ins deutsche Festnetz.
Wer hat da schon Erfahrungen jeglicher Art gesammelt?
Danke+Gruß ewaldzackino


-> www.wimaxtalk.de

Wenn Du nur die Internet-Anbindung nimmst zahlst Du nur 20 EUR. FÜr weitere 10 bekommst Du bspw. von O2 ne Telefonflat ins Festnetz und zu O2. Du sparst also 10 Euronen und die Flat gilt per Homezone in der halben Stadt.

elg


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BeitragVerfasst: 15.08.2007, 07:43 
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ewaldzackino hat geschrieben:
Wer hat da schon Erfahrungen jeglicher Art gesammelt?

In Dresden ist das VoIP-Angebot von MAXXonair noch sehr sehr jung und du wirst entweder noch etwas warten müssen, bis es erste Erfahrungsberichte gibt oder es einfach selber ausprobieren müssen.

Ronny

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Boot mieten in Dresden, Inflatable Stand Up Paddle Boards, Custom Made Wetsuits, Urlaub auf der Insel Usedom


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 Betreff des Beitrags: Wimax-Comfort
BeitragVerfasst: 15.08.2007, 22:04 
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Junior

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Zur Einführung wird Wimax-Comfort = Wimax-Relax + VOIP ins deutsche Festnetz statt für 39,99 € für nur 29,99 € zu haben sein. Wird von uns angeboten, aber leider ist noch keine Onlinebestellung möglich. Bitte einfach eine E-Mail schreiben oder zu einem unserer Partnershops gehen. Info's unter www.wimaxx-dsl.de.

Wer schon Wimax-Relax hat muss noch bis Anfang September auf VOIP warten, kann sich aber per E-Mail formlos anmelden.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23.08.2007, 22:18 
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Erste Erfahrungen gibts von mir - hoffentlich - in einer reichlichen Woche. Als Neukunde habe ich gleich gewagt, das Paket aus der vorgenannten Aktion für meinen Anschluß zu bestellen. Ich bin selbst sehr gespannt und bereite mich mit Installationen einschlägige Überwachungsprogramme auf dem Zugangs-Rechner darauf vor (24 h - Tests für Ping-Zeit, Bandbreite etc.), alle Höhen und Tiefen aufzuzeichnen.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 24.08.2007, 22:19 
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Neueinsteiger

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Super, Hasienda. Dann bist du sozusagen der Pionier unter uns. Teste mal schön und sag Bescheid, wenn was is... Bin schon gespannt. Grüße, ewladzackino


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 25.08.2007, 12:03 
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@hasienda
Die Qualität der des VoIP-Produktes der DBD kannst Du messtechnisch nicht erfassen. Es wird für die Zeit des Gespräches ein separater, von der Internetverbindung vollkommen unabhängiger Sprechkanal aufgebaut der natürlich von QoS Mechanismen begleitet ist und somit einer Priorisierung auf dem Daten-Übertragungsweg zwischen Basisstation und VoIP-Provider unterliegt. Da kann das Internet total schlecht sein, das VoIP läuft trotzdem.


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BeitragVerfasst: 31.08.2007, 01:51 
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Guten Morgen ;-),
die Einrichtung erfolgte heute vormittags vereinbarungsgemäß. Der Techniker war freundlich, auskunftsfreudig und -fähig. Meine Sonderwünsche bezüglich Installation u.a. unter Nutzung bestehender Netzwerkleitungen wurden ohne Diskussion erfüllt. Die Außenantenneneinrichtung erfolgte auf meinen Wunsch, ich auf dem Dach, er drinnen; eine gute Zusammenarbeit. Mein AP sei Kurt-Fröhlich-Str., bei Ausfall würde aber automatisch eine Alternativ-Einbuchung versucht.

Den Internetzugang habe ich erstmal an einem provisorisch angebundenen Notebook getestet. Bei einem komplexen Paket einer Vielzahl von Dateien (Betriebssystem-Aktualisierung, insgesamt ~ 200 MB) lag die Datenrate heute nachts gg. 01:oo Uhr bei 60 - 150 kbps mit Ping-Laufzeiten um 140 ms. Danach habe ich nochmal exakt 1000 Pings mit folgendem Resultat auf der ruhigen Verbindung gemessen: min/avg/max 66/133/311 ms, Verlust 10 Pakete. Im Vergleich dazu lag der Paketverlust während des vorgenannten Downloads bei ~ 3 %. Übrigens ist meines Wissens nach gezieltes Verwerfen von Paketen eine Möglichkeit zur Bandbreitenregulierung.
Telefonie funktionierte auf Anhieb. In den Abendstunden, so ab 20:oo Uhr wurde aber nach Freizeichen und Rufnummerneingabe regelmäßig ein Besetztzeichen rückgemeldet. Der Router gab interne Log-Meldungen zurück, die ich als Fehler/Ablehnung der Gegenstelle bzw. des VoIP-Gateways verstehe. Ich mache mich dazu aber nochmal genauer kundig. In der Nacht, so nach 23:oo Uhr gelang der Anruf dann wieder.
1. Fazit: ~ halbe Bandbreite im ad-hoc-Test auf der Downloadseite, Latenzzeit der Datenleitung bei 130 - 140 ms mit typischen Schankungen +/- 50 ms, Telefonie nicht permanent verfügbar

Bemerkenswertes Detail: Trotz Besetztzeichen wurde ich von einem Angerufenen zurückgerufen. Es hat bei ihm geklingelt, und er erreichte mich, obwohl ich zu dem Zeitpunkt nicht raustelefonieren konnte. Das bleibt spannend ...


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 Betreff des Beitrags: VoIP - Qualitätsmessung
BeitragVerfasst: 31.08.2007, 02:19 
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maxx_st hat geschrieben:
@hasienda
Die Qualität der des VoIP-Produktes der DBD kannst Du messtechnisch nicht erfassen.

Nun ja, an dem Hinweis ist etwas dran. Es ist jedenfalls nicht so unmittelbar zu erfassen wie allgemeiner Datendurchsatz und Latenz, aber glücklicherweise habe ich mal die Menüs der Fritz!Box in Ruhe durchgeschaut. Da kann man optional bis zu 100 Telefonate mit Ziel, Dauer _und_ Verlustraten speichern und anzeigen lassen. Das habe ich natürlich eingeschaltet. Also werde ich dazu demnächst doch etwas sagen können. :-)

maxx_st hat geschrieben:
Es wird für die Zeit des Gespräches ein separater, von der Internetverbindung vollkommen unabhängiger Sprechkanal aufgebaut der natürlich von QoS Mechanismen begleitet ist und somit einer Priorisierung auf dem Daten-Übertragungsweg zwischen Basisstation und VoIP-Provider unterliegt. Da kann das Internet total schlecht sein, das VoIP läuft trotzdem.

Die ersten Versuche sprechen zumindestens dagegen, daß die Netzbetreiber schon alles richtig eingestellt haben. Wenn es eine Bandbreitenreservierung gibt (bei der tatsächlichen, schwankenden Bandbreite des sogenannten DSL 2000 sicher sinnvoll bis notwendig), dann greift sie noch nicht effektiv. Ich weiß jedenfalls, daß bei DSL 384 in der ostsächsischen Provinz VoIP über Festnetz noch problemlos funktionierte. Sowas gibts tatsächlich, aber wegen der hohen Dämpfung nur mit Zustimmung des Kunden, weil das Angebot (von allen Anbietern?) nur als "Flatrate" ohne Preisabschlag verfügbar ist. Aber um Welten besser als Modem (an diesem Anschluß max. 2,3 kBps!) und zum Minuten-Tarif ist das trotzdem.

Vielleicht ist aber auch der Übergang vom DBD-Netz zum Telefon-Netz der Flaschenhals, oder etwas ganz anderes?


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BeitragVerfasst: 02.09.2007, 01:06 
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Gestern machte ich eine Beobachtung, die ich heute leider bestätigen konnte: Telefonanrufe kommen typischerweise nur zu ~ 50 % an, d.h. beim 1. Versuch kommt "besetzt", während es beim 2. Wahlversuch unmittelbar danach normal klingelt. Da bleibe Ich dran ... :-)

Erste Teile zu einem umfangreichen Statistik-System auf Basis von MRTG und SmokePing/RRDtool sind jetzt auf meinem GNU/Linux-Netzwerk direkt hinter der Fritz!Box angelaufen. Es wird Tages-/Wochen-/Monatsstatistiken geben, auch als Referenz bei Netzausfall etc. Sobald ich Daten ins Internet eingestellt habe, gibt es hier im Forum natürlich einen Link dorthin. Hoffentlich machen aber nicht nur Kunden so eine Überwachung, sondern die selbst DBD auch. Was ich an Aufforderungen zur Mithilfe bei der Erfassung der Leistung und Verfügbarkeit bisher gelesen habe, sah jedenfalls nicht besonders professionell aus. Was sollen z.B. 3 - 6 über den Tag verteilte Pings aussagen? Da gehört meiner Meinung nach schon als Diskussionsgrundlage unbedingt etwas mehr dazu und könnte theoretisch sogar in den Routern der DBD vorinstalliert sein/werden.

So ein Softsensor-Netzwerk würde wohl sehr effektiv helfen, Probleme zu erkennen und zu beseitigen, ohne daß jeder selbst viel Aufwand treiben müßte. Hat jemand eventuell Lust und Zeit, eine "Statistik-Box" als Kleinserie vorzubereiten? Es gibt ab ~ 130 EUR/Stk. ganz interessante lüfterlose embedded-Systeme mit 2 - 6 Watt elt. Leistung, die das bewältigen könnten. Ich habe z.Z. leider nur die Lust. ;-)

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BeitragVerfasst: 03.09.2007, 01:53 
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Mein Anspruch ist, eine gute Referenzmessungssammlung für meinen Zugangspunkt/Dresden zu schaffen. Gerade deshalb kommentiere ich hier eine Unregelmäßigkeit in der laufenden Latenzzeit-Messung (siehe http://www.shaas.net/kiosk/smokeping/World/WiMIP_last_43200.png).

Am 02.08.2007 gegen 22:30 Uhr habe ich einen Tippfehler in meiner SmokePing-Konfiguration bemerkt. Auf die Änderung
Code:
wieismeineip.de
in
Code:
wieistmeineip.de
folgte eine Verkürzung der mittleren Ping-Laufzeit auf weniger als die Hälfte(!) des Ausgangsniveaus. Entsprechend habe ich nach einem anderen, netzwerktechnisch möglichst nahen Ziel gesucht und dann die ursprüngliche Statistik von "DBD" in "WiMIP" umbenannt. Jetzt nutze ich einen Server von Plusline.de, der ziemlich nahe am Knoten Frankfurt, z.B. de-cix.ffm.plusline.net (80.81.192.132), mit der Einbindung der DBD ins WWW, zu liegen scheint (siehe http://www.shaas.net/kiosk/smokeping/World/ISP_DBD_last_43200.png).

Ich habe u.a. gelernt, daß man bei der Kontrolle der DBD-Zusage bezüglich Ping-Zeiten selbst recht vorsichtig sein muß. Während ich zuerst nur schwer an die Zeiten herankam, die andere hier bekanntgaben, bin ich jetzt anscheinend sogar ziemlich stabil im "grünen" Bereich < 100 msec. Der "Fehlgriff" wird sich mit der Zeit in der Statistik verlieren.

Ich bitte um weitere Hinweis von Kennern der Materie, was ich ggf. beachten muß oder übersehen haben könnte, auch hinsichtlich Bandbreitenmessung, meiner nächsten Teilaufgabe.

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 Betreff des Beitrags: Telefonie-Gefühl
BeitragVerfasst: 03.09.2007, 22:19 
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Die abgewiesenen Anruf-Versuche über VoIP scheinen weniger zu werden. Ich habe noch keine systematischen Versuche dazu gestartet, aber in den letzten 2 Tagen bin ich jedes Mal prompt zum Rufzeichen durchgekommen. Das macht mir Hoffnung, daß ich in nächster Zeit doch noch das Vertrauen aufbringen werde, meinen Portierungsauftrag und Kündigung für die T-com abzugeben.

Meine Frau ist vom VoIP noch nicht so begeistert. Sie meint, es fehle an einer wirksamen "echo cancellation". Für ihren Eindruck fand ich prompt unterstützende Informationen, z.B. hier:

Zitat:
Jon Harris wrote:
> Does VOIP have some innate need for echo cancellation? Or is the echo that
> needs to be cancelled just the acoustic echo of a speakerphone-type system that
> happens with any communications link? I would think the latter, since with VOIP
> the transmit and receive signals are electrically independent no (as opposed to
> one a phone where there both sides go down the same twisted pair)?
>
VoIP has a very serious need for echo cancellation. Because of the
latency in VoIP connections, any echo from a hybrid on a PSTN
interconnect - even earpiece to mic coupling in a handset - becomes a
seriously annoying echo. In normal PSTN work these things merely give a
little pleasant reverberation. VoIP is just the same in this regard as
digital cellular systems, which also have a very strong need to
eliminate echoes before signals pass across the high latency section of
the path.

Quelle: http://www.dsprelated.com/showmessage/46604/1.php

Die Parallele zum Klang bei der Mobiltelefonie ist mir schon vor dem Lesen dieser Nachricht gekommen. Für den Moment stört es mich nicht (so sehr), und hörbare Aussetzer in der Tonübertragung habe ich im Gegensatz zu meiner Frau auch noch nie feststellen müssen. Die Lösung zur Echo-Unterdrückung müßte wohl in der Router-Software geschehen, soweit ich das verstehe. Bei Gelegenheit werde ich das noch etwas weiter verfolgen.

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 Betreff des Beitrags: Entwickung der Telefoniequalität
BeitragVerfasst: 16.09.2007, 23:56 
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So, nun gebe ich mal wieder meinen vorläufigen Eindruck vom aktuellen Stand des VoIP-Angebots der DBD wieder:

In letzter Zeit bin ich nicht mehr über Verbindungsfehler (siehe vorherige Nachrichten) gestolpert. Auch das Telefon-Echo erscheint mir weniger störend bis hin zu nicht mehr wahrnehmbar. Ich habe das Gefühl, daß an dem Telefon-Dienst im Hintergrund gearbeitet worden ist. Außerdem konnte ich in den letzten 2 Wochen bei permanenter Verbindungsüberwachung mit SmokePing keine Abbrüche feststellen, nur die normale Verbindungstrennung aller 24 h. Nun wird es immer schwerer, vom Komplettumstieg auf MAXXonair für Breitbandinternet und Telefon abzuraten. :wink:

Ich würde mich im übrigen freuen, hier noch andere Meinungen zu hören. Ich bin doch sicher nicht (mehr) der einzige hier mit dem Comfort-Tarif, oder?

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17.09.2007, 00:37 
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Beiträge: 3
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... wie gesagt, du bist der Pionier unter uns.

Vielen Dank, dass du dich so reingekniet und getestet hast. Auch wenn es (bisher) keine zweite Meinung gíbt: mich hast du schon überzeugt, werde ebenfalls das Angebot inkl. Telefonie nutzen. L. G. "ewaldzackino"


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17.09.2007, 12:16 
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Ich habe zwar keine so detailierte Analyse vorgenommen, habe aber seit 12.9. (Comfort-Anschluß an der neuen Basisstation Altenberger Platz) bereits etliche Gespräche geführt, auch gleichzeitig mit Internet-Betrieb (WOW) und habe keine Probleme festgestellt.
Einmal ist eine Testverbindung zu meinem Handy nicht zustande gekommen, eine Minute später hat es aber wieder geklappt.
Alle Anrufe ins Festnetz zu verschiedenen Tageszeiten haben geklappt, auch alle die mich angerufen haben sind meines Wissens beim ersten Versuch durchgekommen.
Meine Gesprächspartner haben mir 2x von hörbarem aber nicht wirklich störendem Echo berichtet, an anderen Tagen soll es aber nicht mehr gewesen sein.
Allerdings habe ich auch eine Gebäude- und Baumfreie direkte Sichtverbindung zur Antenne, so dass es woanders nicht unbedingt so rosig aussehen muss.

Also mein vorläufiges Fazit: bin ziemlich zufrieden, wenn es so bleibt ist es für Striesener und andere Glasfaser-Geschädigte im Moment das beste Preis-/Leistungsverhältnis, das man bekommen kann. (sofern die Verbindung zur Basisstation stimmt)


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