im Internet in "DSL für Dresden"

News-Archiv

Erster Forennutzer in Striesen mit DSL online!

Smiley-Sonne auf Schultafel
Bild: p!xel 66 - Fotolia.com

08.10.2009 Heute um 06:30 ist eine lang erwartete Erfolgsmeldung endlich eingetroffen: Der erste Nutzer des Forums von "DSL für Dresden" ist in Striesen mit DSL online!

Wir gratulieren und wünschen nicht nur den leidgeplagten Striesener und Blasewitzer Schmalbandnutzern, dass ihnen möglichst bald auch ein moderner Breitbandzugang zur Verfügung steht.

Bestätigte Schalttermine für DSL-Kunden in Striesen

Erfreute Damen mit Laptop
Bild: Patrizia Tilly - Fotolia.com

07.10.2009 Mit erheblicher Verzögerung stehen die Zeichen für die ersten DSL-Anschlüsse in Striesen auf Grün. Bisher wurden durch die Telekom nur ausgewählte Mitarbeiter als sogenannte "friendly customers" angeschlossen, um die Technik und die mit dem Anschluss verbunden Verwaltungsvorgänge zu erproben. Jetzt finden sich in unserem Forum die ersten Meldungen zu bestätigten Anschlussterminen für reguläre Kunden.

Für Freitag, den 09.10.2009 wurden zwei Anschlusstermine (hier und hier) und für Samstag, den 10.10. wurde ein weiterer Termin angekündigt. Wir drücken die Daumen, dass der Anschluss wie angekündigt geschalten wird und gehen davon aus, im Forum bald Näheres zu erfahren.

Wenn Ortsangaben zu den Anschlüssen vorliegen, werden diese vom Breitbandkompass in einer Karte erfasst. Um den Ausbaufortschritt zu dokumentieren freuen wir uns über entsprechende Forenbeiträge bzw. E-Mails an gpon-info@dslfuerdresden.de, die wir auf Wunsch auch in anonymisierter Form ins Forum einpflegen.

Endlich GPON-Start für Endkunden?

DSL-Taste
Foto: sk_design - Fotolia.com

06.07.2009 Nach von offizieller Seite unbestätigten Informationen aus unserem Forum sollen heute die ersten GPON-Anschlüsse für Endkunden in Striesen geschalten werden. Damit würden nach den seit Dezember 2008 in Betrieb befindlichen Test-Anschlüssen von Telekom-Mitarbeitern erstmalig Endkunden einen DSL-Anschluss auf GPON-Basis erhalten.

Voraussichtlich wird zuerst mit einer kleineren Zahl von Kunden getestet. Darüber, wann und wie schnell der Anschluss aller geplanten 27.000 Kunden erfolgen wird liegen keine Informationen vor. Priorität werden wahrscheinlich Gebäude mit acht oder mehr Wohneinheiten haben. In vielen Striesener Häusern ist die notwendige Technik bereits installiert, so dass ein zügiger Ausbau möglich wäre.

Unsere Partner vom Breitbandkompass dokumentieren relevante Forenbeiträge in Kartenform. Wir hoffen weiterhin auf eine rege Resonanz unserer Forenmitglieder bzw. auf Feedback per E-Mail an gpon-info@dslfuerdresden.de, um die Fortschritte des Ausbaus sichtbar zu machen.

Update 07.07.: Die SZ nennt unter Berufung auf die Telekom den Termin 20.-24.07. für die Schaltung der ersten Anschlüsse. Gründe für die Verzögerung seien ausstehende Tests und die für morgen terminierte Lieferung noch fehlender Komponenten.

Auf telefonische Nachfrage bestätigte uns Marcus Isermann (Leiter "Politische Interessenvertretung Regulierung und Kommunen" der DTAG) den Termin. An einigen Punkten noch fehlende Technik und die z. T. mangelnde Kooperationsbereitschaft von Hausbesitzern wurden als Ursachen für die fortdauernden Verzögerungen benannt.

GPON-Ausbau verzögert sich

Techniker am Schaltkasten
Foto: ryasick - Fotolia.com

27.03.2009 In Striesen sind acht Haushalte bereits seit Ende 2008 mittels GPON breitbandig ans Internet angebunden. Es handelt sich jedoch noch nicht um gewöhnliche Endkunden, sondern um Telekom-Mitarbeiter, welche die neue Technik testen. Über neu hinzu gekommenen Anschlüsse ist seither nichts bekannt geworden, obwohl nach unserem Kenntnisstand keine gravierenden Probleme aufgetreten sind und weitere Ausbautermine für den März angekündigt waren. Stattdessen wird ohne Angabe von Terminen und Gründen darüber informiert, dass es zu Verzögerungen beim Ausbau kommt. Da klare Informationen seitens der Telekom Mangelware sind wird über Probleme mit konkurrierenden Altverträgen einiger Vermieter und Unklarheiten beim Endkundensupport spekuliert.

Im Forum sammeln wir unter der Rubrik GPON-Ausbau (Planung und Status) alle Infos zu angekündigten bzw. verschobenen Schaltterminen und Baumaßnahmen. Falls Ihnen weitere Termine, z. B. durch Schreiben der Telekom, bekannt sind würden wir uns über eine kurze Nachricht mit Ortsangabe freuen – entweder als Beitrag im Forum oder per E-Mail an gpon-info@dslfuerdresden.de. Alle Infos werden in einer Kartenansicht im Breitbandkompass verlinkt.

Entscheidend für den Schalttermin ist u. a., ob der Hauseigentümer mit der Telekom in Kontakt steht und ob die Installation der zusätzlich zur bereits vorhandenen Telekommunikationstechnik notwendigen Komponenten veranlasst ist. Setzen Sie sich im Zweifelsfall mit Ihrer Hausverwaltung in Verbindung und fragen Sie nach der Verfügbarkeit von GPON-DSL.

Im Stadtgebiet Löbtau hat sich der DSL-Ausbau per Überbauung der Glasfaser mit Kupferkabel leider auf Grund fehlender Baugenehmigungen etwas verzögert und dauert über den März 2009 hinaus an. Sobald DSL verfügbar ist wird i. d. R. durch einen Aushang im Haus informiert.

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Erster DSL-Anschluß in Striesen mit GPON am Netz

Weihnachtsbaum 19.12.2008 Heute wurde Informationen aus unserem Forum zufolge der erste über GPON realisierte DSL-Anschluß in Striesen geschaltet. Damit neigt sich ein jahrelanges zähes Ringen um eine zeitgemäße Breitbandinfrastruktur für Striesen dem Ende zu. DSL für Dresden gratuliert und dankt allen, die sich teilweise über Jahre hinweg in dieser Sache engagiert haben. Auch wenn noch nicht bei allen Striesenern ein Breitbandanschluß unterm Weihnachtsbaum liegt, so ist dieser doch ein deutliches Stück näher gerückt.

Wir wünschen allen BesucherInnen von dslfuerdresden.de erholsame und besinnliche Feiertage sowie einen gelungenen Start ins Neue Jahr 2009.

GPON für Striesen und Blasewitz - Kupfer für Löbtau

Aerial (Installation im California Science Center) 13.11.2008 Wie die Telekom gestern in einer Pressemitteilung bekannt gab, ist der DSL-Ausbau für Striesen und Blasewitz in vollem Gange. Durch den Einsatz der neuartigen GPON-Technologie können die existierenden Glasfaserleitungen genutzt werden, was aufwändige Baumaßnahmen überflüssig macht. In unserem Forum finden sich bereits erste Berichte über die Installation der neuen Technik am Hausanschluss.

Nach dem Ausbau soll die gesammte Palette der von der Telekom angebotenen Anschlussarten zur Verfügung stehen, bis hin zu Bandbreiten von 50 Mbit/s. Nach uns vorliegenden Informationen ist geplant, bis Ende des Jahres die ersten ca. 50 Kunden anzuschließen. Ab Anfang 2009 werden schrittweise nahezu alle 27.000 Haushalte in Striesen und Blasewitz versorgt, lediglich in zwei Straßen soll keine Versorgung möglich sein.

In Löbtau ist die Telekom einen anderen Weg gegangen - hier wurden neue Kupferleitungen verlegt. Bis auf wenige Straßenzüge sind die Bauarbeiten bereits abgeschlossen. Die notwendigen Umschaltungen auf die neuen Leitungen sind im Gange und laufen voraussichtlich bis März 2009. Sobald DSL verfügbar ist wird i. d. R. durch einen Aushang im Haus informiert.

Ende der Durststrecke für Striesen und Blasewitz

Sujet - Durststrecke 13.07.2008 Die Kuh scheint vom Eis zu sein - zumindest was Striesen und Blasewitz anbelangt. Die Telekom hat sich endlich zu klaren Zusagen durchgerungen und startet am morgigen Montag eine Werbe- und Beratungsaktion für Highspeed DSL in Striesen und Blasewitz.

Bei der Umrüstung des Glasfasernetzes in beiden Ortsteilen kommt erwartungsgemäß eine Technologie namens GPON zum Einsatz. Mit diesem in Deutschland einzigartigen Pilotprojekt können Kabelverlegearbeiten weitestgehend vermieden werden, da lediglich in der Vermittlungsstelle und im Keller der Wohnhäuser Technik ausgetauscht wird. Einem einzelnen Nutzer werden Bandbreiten von bis zu 50 Mbit/s zur Verfügung stehen.

Nach unserem gegenwärtigen Kenntnisstand sollen die notwenigen Komponenten ab ca. Mitte August geliefert werden, die Installation vor Ort soll im September beginnen.

Zähe Fortschritte in Striesen und Löbtau

Kabelarbeiten in Striesen 27.06.2008 Langsam scheinen sich in Dresden die DSL-Lücken zu schließen. Zwar kann noch lange keine Rede davon sein, dass in allen Stadtgebieten ein angemessener Internetzugang realisierbar ist, dennoch gibt es Fortschritte zu vermelden. Das Gebiet um den Grünen Zipfel und den Markt in Hellerau ist inzwischen mit DSL versorgt und in Löbtau arbeiten sich Telekom-Techniker von Haus zu Haus vor.

In Striesen und Blasewitz geht es ebenfalls voran. Mögen die kürzlich von Kabel Deutschland angeschlossenen 1.200 Haushalte auch wie ein Tropfen auf den heißen Stein wirken - für die endlich mit Breitband-Internet versorgten Haushalte stellt das dennoch einen gewaltigen Fortschritt dar. Bezüglich des geplanten FTTH-GPON-Ausbaus in Striesen gibt es zwar noch keine konkreten Zusagen und Termine, seitens der Telekom wird jedoch weiterhin signalisiert dass dieses Pilotprojekt einen sehr hohen Stellenwert besitzt und aktiv vorangetrieben wird. Gegenwärtiger Stand der Planung ist die Schaltung erster Kunden im IV. Quartal 2008, der Ausbau wird sich jedoch mit Sicherheit noch ins Jahr 2009 hinziehen.

Insgesamt ist zu beobachten, dass endlich ein echter Wettbewerb zwischen den verschiedenen Internet-Anbietern zu entstehen scheint. Dies ist nur dort möglich, wo tatsächlich mehrere Zugangstechnologien wie WLAN, DSL, HSDPA, WiMAX oder Internet über Kabel miteinander konkurrieren und der Wettbewerb nicht auf den reinen T-DSL-Resale beschränkt ist. Zur weiteren Förderung dieses Wettbewerbs sind Informationen über Qualität, Verfügbarkeit und Leistungsmerkmale neuer Zugangstechnologien besonders wertvoll - insbesondere dann, wenn diese Informationen von den Nutzern selbst stammen. Hierzu leisten lokale Internetforen wie das unsere, aber auch überregionale Foren wie kein-dsl.de oder geteilt.de einen wesentlichen Beitrag. Helfen Sie Anderen indem Sie Ihre Erfahrungen mit neuen Zugangstechnologien teilen! Letztendlich können alle Nutzer von einem echten Wettbewerb der Zugangsanbieter nur profitieren.

Telekom prüft DSL-Ausbau in Striesen

Telekom-Logo auf Telefonsäule 20.12.2007 In die Position der Deutschen Telekom AG, die bisher keinen DSL- bzw. VDSL-Ausbau der Festnetzanschlüsse in Striesen vorsah, scheint Bewegung zu kommen. Marcus Isermann, Leiter der Abteilung Politische Interessenvertretung und Netzzugang, teilte auf Anfrage mit, dass "... die DTAG sich nochmals alle technischen Möglichkeiten zur Prüfung vorgenommen hat. Die DTAG ist zuversichtlich, dass eine Breitbandlösung für 2008 näher rückt."

Dies ist zwar noch nicht die konkrete Ausbauzusage, die sich die Striesener wünschen, jedoch ein deutliches Zeichen dafür, dass die Telekom an wirtschaftlich tragfähige Alternativlösungen für die vom VDSL-Ausbau ausgeschlossenen Gebiete arbeitet. Nach unserem Kenntnisstand ist jedoch nicht vor Ende 2008 mit der Erstellung einer protoypischen Lösung zu rechnen.


Wir wünschen allen Besuchern von dslfuerdresden.de ein Frohes Weihnachtsfest und einen erfolgreichen Start ins Jahr 2008, in der Hoffnung, dass für möglichst viele der Wunsch nach einem Breitbandanschluss endlich in Erfüllung geht.


Striesen: Voraussichtlich kein DSL-Ausbau vor Ende 2008

Knoten im Kabel 13.08.2007 Auf Nachfrage von DSL für Dresden bestätigte Herr Wolfgang Kopf, Leiter des Zentralbereichs Politische Interessenvertretung und Regulierung der Deutschen Telekom AG, dass in der näheren Zukunft nicht mit einer Verbesserung der DSL-Situation in Striesen zu rechnen ist. Grund für die Misere ist die nahezu flächendeckende Versorgung des Anschlussbereichs Dresden-Striesen mittels der Glasfasertechnik HYTAS94, über die gegenwärtig kein T-DSL- oder VDSL-Anschluss realisiert werden kann. Eine im letzten Jahr durchgeführte Untersuchung zur Wirtschaftlichkeit verschiedener Alternativen für Breitband in Striesen habe ergeben, dass zum Ausbau ein hoher zweistelliger Millionenbeitrag erforderlich sei. Als besondere Kostentreiber wurden die Baumaßnahmen für Kupferkabel und Kabelverzweiger genannt, da die vorhandene HYTAS94 Technologie überbaut werden müsse.


Herr Kopf versicherte, dass die Telekom "an Lösungen für eine drahtgebundene breitbandige Anbindung, zumindest eines Teils von Dresden-Striesen, arbeite" und hofft bis Ende 2008 eine wirtschaftlich tragfähige kabelgebundene Lösung entwickeln zu können. Entsprechend werden die Bewohner Striesens wohl vorerst auf alternative Zugangstechnologien, wie z. B. WiMAX oder Internet über Fernsehkabel, angewiesen bleiben. Auch wenn Ende 2008 eine prototypisch Lösung zur Verfügung steht, muss diese letztendlich noch in den Regelbetrieb überführt werden. Aus unserer Sicht kann nur ein echter Infrastrukturwettbewerb zwischen den verschiedenen Zugangsanbietern einem Weg aus der Dresdner Breitband-Misere ebnen.


Seitens Herrn Kopf wurde auch auf bereits verfügbare Alternativen für Geschäftskunden (SDSL), die über Mobilfunk realisierten Breitbandangebote (HSDPA) sowie den bereits angelaufenen HSUPA-Ausbau verwiesen. Die T-Mobile Deutschland GmbH hat als erster Mobilfunkbetreiber in Deutschland das gesamte UMTS-Netz mit HSDPA-Technik ausgestattet und bietet unter der Bezeichnung "web’n’walk@home" zwei zeitbasierte Tarife (40 oder 100 Stunden für 20 bzw. 30€) für den Internetzugang ohne Festnetz mit bis zu 3,6 Mbit/s an. Während dieser Tarif nur an einem Ort genutzt werden kann, offeriert MoobiCent eine deutschlandweit nutzbare HSDPA-Flatrate im Vodafone-Netz für knapp 40€. Prinzipiell ist ein kabelgebundener Internetzugang einer Funklösung vorzuziehen. Ist ein solcher jedoch nicht realisierbar stellt HSDPA durchaus eine Alternative dar, vorausgesetzt man kann sich mit den damit verbunden Einschränkungen arrangieren (u. A. Zwangsproxy, höhere Ping-Zeiten, VoIP nicht immer erlaubt). Im Themenbereich "Alternative UMTS" unseres Forums liegen dazu bereits erste Erfahrungsberichte vor.

saxxess.event 2007: Mehr Wettbewerb!

Podium beim saxxess.event 2007 16.07.2007 Am 12. Juli 2007 lud saxxess.com Vertreter der IT- und Telekommunikationsbranche zum saxxess.event 2007. Höhepunkt der Veranstaltung war eine prominent besetzte Podiumsdiskussion zum Thema "Breitbandinternetzugänge - Verfügbarkeit und DSL-Alternativen in Sachsen". Unter Moderation von Christiane Gerboth (Focus-TV, ProSieben-News) diskutierte der Gastgeber Thomas Jurk, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit, mit den „Schweren Jungs“ der Telekommunikationsbranche: Matthias Kurth (Präsident der Bundesnetzagentur), Harald Stöber (Vorstandsvorsitzender Arcor) und Wolfgang Kopf (Leiter des Zentralbereichs Politische Interessenvertretung und Regulierung der Deutschen Telekom AG). DSL für Dresden war durch Alexander Lorz auf dem Podium vertreten.


Die von der Politik verfolgte Strategie ist es, mehr Wettbewerb durch alternative Zugangstechnologien zu schaffen. Eine Aufnahme von Breitbandzugängen in die Grundversorgung wie in der Schweiz oder ein direkter Eingriff in den Wettbewerb durch Fördermaßnahmen wie z. B. in Australien wird nicht angestrebt. Die Telekom und Arcor werden nur dort investierten, wo Breitbandanschlüsse wirtschaftlich zu betreiben sind. Im Klartext: Auf dem flachen Land und in Stadtteilen wie Striesen ist auf absehbare Zeit wohl nicht mit einem DSL- oder VDSL-Ausbau zu rechnen. Laut Aussage von Herrn Kopf wäre allein für Striesen „ein hoher zweistelliger, fast dreistelliger Millionenbetrag“ notwendig. Stattdessen erhofft man sich, die durch den Wegfall analoger Fernsehkanäle frei werdenden Frequenzen nutzen zu können um funkbasierte Lösungen preisgünstig anzubieten.


Momentan sind die Randbedingungen für einen echten Infrastrukturwettbewerb jedoch noch alles andere als günstig. Herr Girrbach, ein ortsansässiger Installations- und Vertriebspartner von Breitband-Lösungen über TV-Kabel, klagte „Ich könnte überall in Striesen Internet anbieten, aber keiner will es haben.“ Obwohl Breitbandzugänge über das Kabelfernsehnetz eine vollwertige Alternative zu DSL darstellen scheitert er oft am Unverständnis oder Desinteresse der Wohnungseigentümer und -verwalter. Dabei würden für den Vermieter noch nicht einmal zusätzliche Kosten entstehen, da die Umrüstung auf rückkanalfähiges Kabel und die Verwaltung der Anschlüsse durch den Betreiber erfolgen.

Auswertung der Umfrage "6 Monate MAXXonair in Dresden"

08.07.2007 Zwischen dem 21.04 und 15.6.2007 haben wir eine Online-Befragung zum Thema "Erfahrungen mit MAXXonair"durchgeführt. Auf Grund der Selbstselektion der 470 Teilnehmer - bedingt durch die Art der Durchführung - können die Ergebnisse zwar nicht als repräsentativ gelten, ergeben jedoch ein detailliertes Meinungsbild über die Erfahrungen mit der noch recht jungen Internet-Technologie WiMAX im Vergleich zu anderen Zugangsmöglichkeiten.

Eine von uns kommentierte Auswertung der Antworten steht als PDF-Datei (80kb) zum Download zur Verfügung.

DSL für Dresden beim saxxess.event 2007

05.07.2007 Für den 12. Juli 2007 lädt saxxess.com Vertreter der IT- und Telekommunikationsbranche zum saxess.event 2007 in das Sächsische Staatsministerium der Finanzen. Ein zentraler Teil der Veranstaltung ist eine Podiumsdiskussion zum Thema "Breitbandinternetzugänge - Verfügbarkeit und DSL-Alternativen in Sachsen".

Mit von der Partie sind Christiane Gerboth (Focus-TV, ProSieben-News), Thomas Jurk (Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit ), Matthias Kurth (Präsident der Bundesnetzagentur), Harald Stöber (Vorstandsvorsitzender Arcor), Wolfgang Kopf (Leiter des Zentralbereichs Politische Interessenvertretung und Regulierung der Deutschen Telekom AG) und Alexander Lorz (DSL für Dresden). Wir freuen uns sehr auf eine sicherlich sehr angeregte Diskussion mit interessanten Gesprächspartnern.

Umfrage abgeschlossen

19.06.2007 Für die rege Teilnahme an unserer Umfrage möchten wir uns recht herzlich bedanken. Weit über 400 Rückläufe sind bei uns eingegangen, daher bitte wir um etwas Geduld - wir werden uns mit der Auswertung auf alle Fälle beeilen. Besonders gefreut haben wir uns über die positiven Rückmeldungen zu unserer Arbeit hier auf der Webseite und im Forum. Aber auch für die weniger positiven Rückmeldungen sind wir dankbar - sie zeigen uns, dass sich in Dresden in Sachen Breitband-Internet noch einiges bewegen muss und liefern viele gute und ernstzunehmende Argumente.

Umfrage zu 6 Monate MAXXonair in Dresden

25.04.2007 Wir als Initiative "DSL für Dresden" haben eine Online-Befragung zum Thema "Erfahrungen mit MAXXonair der DBD Deutsche Breitband Dienste GmbH 6 Monate nach Netzstart in Dresden" gestartet. Wir bitten alle Dresdner (auch diejenigen, die MAXXonair derzeit nicht nutzen) an der Umfrage teilzunehmen. Die Beantwortung der 13 Fragen dauert ca. 2 Minuten. Vielen Dank !!!

Regionale Partnerfirmen von MAXXonair

27.11.2006 Die DBD Deutsche Breitband Dienste GmbH hat regional ansässige Firmen als Vertriebspartner für MAXXonair gewinnen können. Diese haben die Betreuung der Kunden übernommen, wie z.B. Auskünfte zur Verfügbarkeit, Unterstützung bei der Antragstellung usw.
Mehr zu den Vertriebspartnern erfahren Sie auf der Internetseite von WiMAXDresden.de.

WiMAX-Netzstart in Dresden

05.10.2006 Die DBD Deutsche Breitbanddienste GmbH hat heute den Start des ersten WiMAX-Stadtnetzes in Dresden bekannt gegeben. Ab morgen sollen in den Gebieten die bereits versorgt werden können die ersten Kunden angeschlossen werden.
Nach Heidelberg und Berlin gehört Dresden jetzt den ersten deutschen Großstädten in denen mit dieser neuen Funktechnologie zahlreiche Haushalte mit schnellen Internetverbindungen versorgt werden können.
Infos zu bereits aufgebauten Basisstationen gibt es im Forum und unter www.wimaxdresden.de.
Die Tarifdetails für den WiMAX-Start in Dresden und die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf den Seiten von MAXXonair zu finden.

Aktualisierter Breitbandatlas

04.09.2006 Auf der IFA hat das Bundeswirtschaftsministerium bekannt gegeben, dass eine aktualisierte Version des "Breitband-Atlas" verfügbar ist. Dieser gibt einen groben Überblick über die Verbreitung unterschiedlicher Internet-Zugangstechnologien. Da meist ganze Gemeinden und Ortsteile in der Darstellung zusammengefasst werden ist die Detailtreue jedoch vergleichsweise gering.
Nach einer Meldung des Spiegel-Online hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt, dass bis 2008 etwa 98% aller Haushalte einen Breitband-Internet-Zugang erhalten.

Newsletter 3 vom 03. September 2006

03.09.2006 - Newsletter 3 vom 03. September 2006 als pdf-Datei

Pressemitteilung der DBD vom 18.07.2006

18.07.2006 - Pressemitteilung der DBD vom 18.07.2006 als pdf-Datei

Newsletter 2 vom 13. Mai 2006

13.05.2006 - Newsletter 2 vom 13. Mai 2006 als pdf-Datei

Intel investiert in DBD

21.02.2006 - Die DBD Deutsche Breitbanddienste GmbH erhält von Intel finanzielle Unterstützung für den Aufbau und die Vermarktung WiMAX-basierter breitbandiger Internetzugänge. (heise, zdnet).
Sowohl die Heidelberger DBD als auch die Bielefelder Wi-BEG communications werden in Dresden drahtlose Breitband-Internetzugänge anbieten. Entsprechende Erklärungen beider Firmen können im Downloadbereich abgerufen werden.

Bürgerinitiative "DSL für Dresden" präsentiert sich in neuem Outfit

17.02.2006 - Das zunächst sehr einfach gehaltene Design unserer Homepage wurde durch ein ansprechenderes Outfit ersetzt. Wir hoffen, ihr habt jetzt noch mehr Vergnügen beim Besuch unserer Homepage und findet jede Menge Interessantes.

Auch Wi-BEG will in Dresden investieren

15.02.2006 - Die Firma Wi-BEG Communications GmbH aus Bielefeld bereitet sich momentan darauf vor, ebenfalls ein funkbasiertes Pre-WiMAX Breitbandnetz in Dresden und den NON-DSL Gebieten des Dresdener Umlandes zu installieren. [mehr...]

DBD Deutsche Breitband Dienste GmbH engagiert sich in Dresden

07.02.2006 - Die Heidelberger Firma ist erster Anbieter von WiMAX-Funknetzen in Deutschland. Nachdem die Pilotprojekte in Heidelberg und Berlin im Jahr 2005 erfolgreich abgeschlossen wurden, sollen 2006 zahlreiche Städte und Gemeinden mit Breitband-Internet via Funk versorgt werden. Als einer der ersten Städte bekommt Dresden ein solches Netz. [mehr...]